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DevOps in Kubernetes-Land: Neue Workshops Jenkins & GitLab CI

Wie man DevOps richtig macht, und zwar auf einer Kubernetes-Runtime-Plattform, das zeigt IT Consultant Nicolas Byl in zwei neuen Workshops mit Fokus auf Jenkins oder GitLab CI. Er wird sie im Oktober/November 2018 sowohl in Frankfurt am Main als auch in Berlin halten. DevOps richtig zu praktizieren setzt den Einsatz von Continuous Delivery (CD) und Automatisierung voraus. Es ist längst nicht mehr zeitgemäß, Projekte in endlosen Feedback-Schleifen verebben zu lassen. Cross-funktional agierende Teams können und sollten nicht mehr jeden Test, jeden Security Scan oder Compliance Check von Hand machen müssen. Für die kontinuierliche Verbesserung und die nötige Beschleunigung der Feedbackzyklen ist eine stabile CD Pipeline daher von essentieller Bedeutung.

DevOps in Kubernetes-Land mit Jenkins und GitLab CI Workshops

Feedbackzyklen verkürzen mit Jenkins oder GitLab CI

Trainer Nicolas Byl ist sich bewusst, dass dies leider noch nicht die gängige Praxis ist: “Die Realität sieht oft anders aus: Tasks werden in Form von Tickets hin und her gereicht, jeder erfüllt eine spezifische Aufgabe, und das Team ist permanent gefordert aufeinander zu warten.” Dabei sei das absolut unnötig:

Feedbackzyklen lassen sich eigentlich sehr einfach verkürzen mit Hilfe von Werkzeugen, wie den Continuous Integration Servern Jenkins und GitLab CI. Im Zusammenspiel mit Kubernetes für den Betrieb von Docker Containern ergibt sich eine mächtige DevOps-Plattform, die es cross-funktionalen Teams erlaubt, ihren Code im Source Repository zu pflegen und den Rest dann automatisiert zu erledigen.”

In seinen beiden Workshops – einmal mit Fokus auf den CD Server Jenkins, einmal GitLab CI – zeigt er, wie das geht: Die Teilnehmer lernen sowohl die einfache als auch fortgeschrittene Nutzung einer Continuous Delivery Pipeline. Nach einem erfolgreichen Build werden die erstellten Artefakte mit Hilfe von Helm bereitgestellt. Nach dem erfolgreichen Rollout mittels des Paket Managers von Kubernetes erfolgt ein Integrationstest und dann eine Überführung in eine Produktionskonfiguration. Die Runtime-Plattform Kubernetes erlaubt es, Software in Docker Containern zu betreiben. Um CD und DevOps ebenfalls auf Kubernetes zu praktizieren, muss man erst einmal das Verständnis dafür entwickeln, wie Applikationen in Containern erstellt und betrieben werden, und wie man diese dann auf Kubernetes migriert. Soweit die Theorie. Für die Praxis wird die Applikation vom Code in den laufenden Betrieb überführt und dabei geübt, geübt und geübt, um den Teilnehmern die nötigen Erfahrungen für den Aufbau entsprechender Systeme zu vermitteln.

Jenkins oder GitLab CI – die Qual der Wahl

Was ist nun aber der Unterschied zwischen den Workshops? – GitLab CI und Jenkins sind derzeit die prominentesten Tools, wenn es um Versionsverwaltung geht. Wer für das Hosting seines Codes bereits GitLab nutzt, wird für die Erstellung von Continuous Delivery Pipelines unweigerlich über GitLab CI stolpern. Der Continuous Integration Server Jenkins ist eines der bekanntesten Werkzeuge überhaupt, wenn es darum geht, Feedbackzyklen zu optimieren.

Im Herbst 2018 hält Nicolas die beiden Workshops in Frankfurt a. M. und Berlin. Anmelden kann man sich hier für die Jenkins Edition am 27./28.09.2018 in Frankfurt am Main und am 08./09.11.2018 in Berlin und für die GitLab CI Edition am 11./12.10.2018 in Frankfurt am Main und am 29./30.11.2018 in Berlin.

(CK)