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20.11.2019

Das codecentric Plaza ist komplett: Willkommen Syncier!

Rund ein Jahr ist vergangen, seit wir den Mietvertrag für das codecentric Plaza für Innovation unterzeichnet haben. Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis unser Mammutprojekt seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: am 26. und 27. November wird der EventStorming Workshop mit Alberto Brandolini unsere erste Veranstaltung im Open Space sein. Parallel packen die Kolleginnen und Kollegen im bisherigen Münchner Office ihre sieben Sachen und beginnen mit dem Umzug. Aber nicht nur für codecentric und ihren Partner UX&I markiert die Eröffnung des Plaza einen Neuanfang: Wir freuen uns in der Syncier GmbH einen Mitbewohner gefunden zu haben, der seine Kunden mit dem Konzept „Insurance as a Service“ in der digitalen Transformation begleitet. Wir haben mit Philipp Leding von Syncier darüber gesprochen, was die digitale Transformation für Syncier und ihre Kunden aus der Versicherungsindustrie bedeutet.


Die Versicherungsindustrie transformieren

Syncier wurde vor rund zwei Jahren als Startup der Allianz gegründet. Ihr Ziel ist der Aufbau einer offenen Versicherungsplattform basierend auf dem Kernversicherungssystem der Allianz, dem  „Allianz Business System“ (ABS). Die ABS Enterprise Edition wird von Syncier als Industrieplattform anderen Versicherungsunternehmen als Software-as-a-Service zur Verfügung gestellt. Weitere Geschäftsbereiche sind mit der Zeit hinzugekommen, wie z. B. Syncier Marketplace, Cloud, Analytics oder Experience. Syncier adressiert mit ihrem Konzept ein aktuelles Problem in der Versicherungsbranche: 

„Viele Versicherungssysteme wurden vor über 40 Jahren entwickelt und sind heute in vielerlei Hinsicht veraltet.“, erklärt Philipp Leding. Der Druck in der Branche, die bestehenden Plattformen zu modernisieren oder auszutauschen, sei dementsprechend hoch. 
„Mit der ABS Enterprise Edition bieten wir unseren Kunden ein ‘Rundum-sorglos-Konzept’: durch die Übernahme der Betriebsverantwortung der IT-Systeme schaffen wir Entlastung bei unseren Kunden. Das gibt ihnen die Möglichkeit, sich wieder auf die wesentlichen, marktdifferenzierenden Aspekte ihres Geschäftes zu konzentrieren.“
Mit dem Marketplace, vergleichbar mit einem Appstore, baut Syncier darüber hinaus ein Ökosystem auf, in dem Versicherer und ihre Partner digitale Services integrieren und erwerben können: „Je größer die Plattform wird, desto mehr Synergien entstehen.“

Transformation aus den Augen aller Beteiligten

Die Idee hinter dem Innovations-Plaza ist es, Digitalisierung nicht rein branchenspezifisch zu denken, sondern aus dem Blickwinkel all ihrer Akteure zu verstehen. Thomas Scherm, Standortleiter der codecentric in München, freut sich auf eine enge Zusammenarbeit mit Syncier: „Wir wollen mit Syncier einen gemeinsamen Raum schaffen, in dem jeder Beteiligte passende Antworten auf die Digitalisierung findet. Wir setzen auf realitäts- und arbeitsnahen Austausch. Mit vereinten Kräften können sowohl codecentric als auch Syncier ihren Kunden ein zuverlässiger, starker Partner sein, der sie auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleitet.“

Auch bei Syncier ist man mehr als bereit, Innovation zu leben: „Wir haben bereits viele Schnittstellen mit codecentric und arbeiten in einigen Projekten eng zusammen, das erleichtert den Austausch natürlich ungemein. Aber wir wollen aktiv daran mitwirken, das Konzept des Plaza nach innen wie außen mit Leben zu füllen.“ Der ausschlaggebende Unterschied des Plaza zu den herkömmlichen Co-Working-Konzepten ist aus seiner Sicht, dass sich die ansässigen Parteien intensiv austauschen wollen – und das aufgrund der relativ geringen Zahl an Mietern auch sehr gut können. Und mehr noch: „Wir freuen uns darauf, uns auch von den anderen Mietern inspirieren zu lassen und im Open Space weitere Beteiligte zu treffen und von ihren Erfahrungen zu profitieren.“

Vier neue Wände

Bisher war Syncier in einem bekannten Co-Working Space eingemietet. Das Team ist in kürzester Zeit auf 50 Mitarbeiter gewachsen, Tendenz weiter steigend. Eine räumliche Umorientierung war daher nötig, und das Konzept des Plaza verspricht aus Sicht von Philipp Leding das beste aus allen Welten zu vereinen: ein Co-Working-Konzept, das offenen Austausch und Begegnung fördert, aber gleichzeitig so überschaubar gehalten ist, so dass Synergien fester Bestandteil des täglichen Miteinanders sind, statt nur eine schöne Theorie. Für Syncier wird es Ende November ernst, ab dem 2. Dezember sollen bereits alle Mitarbeiter in den neuen Räumlichkeite arbeiten. Eine Umstellung, die Syncier aber positiv bewertet: „Natürlich standen für unsere Mitarbeiter am Anfang erst einmal praktische Fragen im Raum: Wird der Arbeitsweg dadurch länger? Wie ist das neue Büro angebunden?“ Solche Bedenken konnten schnell beseitigt werden, und Vorfreude und Spannung steigen, denn viele Kolleginnen und Kollegen haben das Plaza noch gar nicht gesehen. „Wir werden für mindestens drei Jahre im Plaza bleiben und sind sehr optimistisch, dass wir dort genau den richtigen Platz für uns gefunden haben.“

(CK)


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