codecentric Frankfurt – aktiver Mitgestalter der IT-Welt im Rhein-Main-Gebiet

Hier wird seit 2012 in spannenden Projekten für Kunden von kleinen Start-Ups bis zu etablierten Großkonzernen gearbeitet. Dabei ist unser 20-köpfiges Team 100 % agil und setzt auf selbstorganisiertes Arbeiten auf Augenhöhe. Bei uns zählt Wissen mehr als der nächste Titel auf der Visitenkarte. Wir setzen auf Knowledge Sharing und veranstalten zahlreiche Meetups. Dazu stehen der lokalen Entwicklergemeinde unsere Räume in Bockenheim immer offen. Die nächste S-Bahn, Frankfurt West, ist nur wenige Minuten entfernt.
Für gute Leute haben wir immer Platz – hier findest du unsere Liste aktueller Stellen, auch Initiativbewerbungen sind stets willkommen!

Interview - Felix Braun und Uwe Printz, Standortleiter Frankfurt

Wie seid ihr zur codecentric AG gekommen?

Felix: Nachdem ich aus Berlin in das Rhein-Main-Gebiet gezogen bin, suchte ich ein Unternehmen, das meine Vorstellung von Software-Entwicklung und Organisationsform erfüllt: 100 % agil, mit selbstorganisierten Teams, extremer Qualitätsanspruch und Wissbegierde. Bei der Suche stieß ich in Frankfurt dann sehr schnell auf die codecentric AG.

Uwe: Nach meinem Informatik-Studium und den ersten Jahren danach in einer “klassischen” Beratungsfirma habe ich zum einen Frankfurt und zum anderen das agile und selbstorganisierte Arbeiten schätzen gelernt. Da ich aber nicht die typische Beraterlaufbahn einschlagen, sondern deutlich näher an der Technik bleiben wollte, war die codecentric mit ihrem Expertenmodell der richtige Heimathafen.

Was sind eure konkreten Aufgaben als gemeinsame Standortleiter?

Felix: Es gibt diesen klassischen Teil: Angebotserstellung, Kundentermine und Finanzplanung. Vor allem sehen wir unsere Aufgabe aber darin, es jedem einzelnen Mitarbeiter zu ermöglichen, sich optimal zu entwickeln, hochqualitative Arbeit zu leisten und möglichst viel Eigenverantwortung zu übernehmen. Wir geben die Leitplanken vor, innerhalb derer sich das Team selber organisieren kann.

Mal von den gerade genannten Aufgaben abgesehen – was erwartet euer Team von euch und welche Entwicklungsaufgaben seht ihr selbst für euch?

Uwe: Da wir natürlich trotz des 4+1-Modells den Hauptteil unserer Arbeitszeit in Kundenprojekten unterwegs sind, ist uns viel daran gelegen, unseren Kollegen spannende und herausfordernde Projekte zu ermöglichen, sodasss wir gemeinsam die IT-Landschaft unserer Kunden verbessern können. Dazu sind wir selbst auch viel in Projekten unterwegs und haben immer ein offenes Ohr für die Kollegen und die neuesten technologischen Entwicklungen. Entsprechend tauschen wir uns im Team intensiv aus und lernen alle voneinander.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für die Kollegen und Kolleginnen?

Uwe: Bei uns geht es nicht darum, sich den nächsten Titel auf der Visitenkarte zu erarbeiten. Jeder kann vom Einstieg an seine Stärken rollenbasiert einbringen. Da ist es keine Seltenheit, dass man in seinem Spezialgebiet beim Kunden oder auf Meetups und Konferenzen als anerkannter Experte unterwegs ist. So entwickelt man sehr schnell nicht nur technisches Wissen, sondern auch sich selbst als Mensch weiter. Wir unterstützen hierbei als Standortleiter durch die individuelle optimale Balance aus Fordern und Fördern.

Seit wann gibt es euren Standort und wie groß ist er?

Felix: Der Frankfurter Standort wurde 2012 gegründet und ist inzwischen auf 20 Mitarbeiter gewachsen. Wir haben so viele interessante Projekte, dass wir für das nächste Jahr noch mal ein deutliches Wachstum geplant haben.

Wie ist die geographische Lage des Büros?

Felix: Egal, ob man uns per Bahn oder Auto besucht, unser Büro ist super zu erreichen: Es sind nur wenige Minuten zur S-Bahn Frankfurt West oder zur Auffahrt auf die A 648. Und Bockenheim bietet auch für die Mittagspause genug Möglichkeiten.

Wie wahrscheinlich ist der Einsatz in der eigenen Region für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Felix: Wir möchten nah an unseren Kunden sein: in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit, aber auch mit unseren Standorten. Sehr viele unserer Projekte sind daher im Rhein-Main-Gebiet, deshalb ist ein lokaler Einsatz wahrscheinlich. Jeder Mitarbeiter kann natürlich mitentscheiden über die Projekte, die er macht. Letztlich sind wir aber Dienstleister und können nicht garantieren, dass man ausschließlich in Frankfurt eingesetzt wird. Es liegt aber auch an deinen Interessen: Wir haben von europaweiten agilen Transitionen bis zum langjährigen lokalen Partner ein großes Projektportfolio. Man kann seine Einsatzart also selber mitgestalten.

Alle unsere Standorte sollte eine gemeinsame Unternehmenskultur verbinden. Trotzdem wäre es schön, wenn ihr die individuellen Besonderheiten eures Standortes einmal hervorgehoben könntet.

Uwe: In Frankfurt haben wir ein sehr breites und spannendes Umfeld, das von etablierten Großkonzernen hin zu einer lebhaften Start-up-Szene gerade im Bereich FinTech und Versicherungen reicht. Hier sind die technologischen Herausforderungen durchaus teilweise ähnlich, aber natürlich unterscheiden sich die (finanziellen) Mittel und die Herangehensweise. Dies sorgt dafür, dass sich dem Frankfurter Team eine Vielzahl an spannenden Möglichkeiten bietet, die lokale IT-Welt mitzugestalten.

Welche Themen (technisch) werden an eurem Standort besonders getrieben?

Felix: In Frankfurt haben wir vier Hauptschwerpunkte:

  • Big Data mit einem technologischen Fokus auf Hadoop & Spark und fachlich vom Aufbau der Infrastruktur hin zum Aufbau der Data Pipelines und der anschließenden Analyse der Daten
  • Agile Development, das wir ganzheitlich von Agile Dev Practices hin zu Continuous Delivery abdecken
  • Java-Entwicklung: Vor allem schlanke Microservice-Architekturen, etwa mit Spring Boot auf Basis moderner Infrastrukturen wie Docker & Kubernetes
  • Scala-Entwicklung und Schulungen

Welche Community-Events werden von euch derzeit gehostet?

Uwe: Unser Büro steht der Entwickler-Community immer offen. Wir freuen uns, Neues zu lernen und Wissen zu teilen. Daher gibt es eine Vielzahl von Meetups, die wir entweder selbst organisieren oder mit Räumlichkeiten unterstützen. Die Bandbreite ist dabei so groß wie unsere persönlichen Interessen; sie reicht vom Agilen Stammtisch über DevOps, Scala, IoT bis hin zu Hadoop & Spark.

Wo wird der Standort in 2-5 Jahren stehen und was sind die lokalen Ziele?

Uwe: Natürlich werden wir als Team weiter wachsen, aber nicht des Wachstums willen, sondern da sich uns so noch mehr Möglichkeiten bieten, unsere individuellen Stärken zu kombinieren und Unternehmen nachhaltig zu beraten und mitzugestalten. Denn die IT wird auch weiterhin viele Geschäftsmodelle herausfordern – gerade an einem so vielfältigen Standort wie Frankfurt. Und was ist befriedigender, als hierzu einen gewichtigen Teil beizutragen und diese Arbeit mit großartigen Kollegen zu diskutieren und weiter zu planen?