In Karlsruhe ist codecentric mehr als die Summe seiner Teile – die Mitarbeiter bestimmen die Entwicklung des Standorts aktiv mit

Direkt neben dem ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) wird hier seit 2013 Vertrauen in die Kompetenz der codecentricer gelegt, indem auf Augenhöhe gearbeitet wird. Wir setzen auf Knowledge Sharing: Karlsruher Kollegen halten die meistbesuchten Vorträge auf der größten NoSQL-Konferenz der Welt.
Bei uns gibt es keine Beschränkungen auf fachliche Rollen, denn bei codecentric zählt Können mehr als der Jobtitel. Wenn du gern zu unserem Team gehören würdest, wirf einen Blick auf unsere aktuellen Stellen – auch Initiativbewerbungen sind uns immer willkommen!

Interview - Stefan Siprell, Standortleiter Karlsruhe

Wie bist du zur codecentric gekommen?

Ein guter Freund hat mir jahrelang von der codecentric AG erzählt. Ich konnte das nicht alles glauben, was er mir über die Gestaltungsfreiräume und die Kollegen berichtet hat – es hat sich zu gut angehört. Als es auch in Karlsruhe eine Niederlassung geben sollte, habe ich mir das angeschaut, für gut befunden und finde es jeden Tag besser.

Was sind deine konkreten Aufgaben als Standortleiter/Teamleiter?

Meinen Kollegen aus dem Weg gehen – und das meine ich positiv! Adrian Cockroft ist hier eine Quelle der Inspiration: Behandelt die Kollegen wie Erwachsene. Sie werden das Richtige tun, wenn man sie (in Ruhe) lässt. Es fängt damit an, dass ich als Standortleiter Druckerpapier und Kaffee bestelle. Es manifestiert sich darin, dass die Kollegen sich ihre eigenen Wunschthemen aussuchen und besetzen. Es wird darin gelebt, dass ich die Kontakte zur internationalen Community suche und meinen Kollegen den direkten Draht vermittle. Ich suche die Kunden, die das suchen, was meine Kollegen können. Die Aufgaben im Einzelnen verschieben sich ständig, aber das ist auch der Reiz meines Jobs!

Mal von den gerade genannten Aufgaben abgesehen – was erwartet dein Team von dir und welche Entwicklungsaufgaben siehst du für dich selbst?

Kommunikation. Das ganze Team weiß, was in meinem Kopf vorgeht. Somit hat jeder Kollege die Möglichkeit, die Entwicklung des Standortes mitzubeeinflussen – was auch tatkräftig genutzt wird. Im Laufe der Zeit bekommt man auch mit, was in anderen Köpfen vor sich geht. Das Schöne dabei ist, dass die Entscheidungen immer effizienter gefällt werden können, ohne dass wir eine Verwässerung erleben. Daran möchte ich mich auch in der Zukunft messen lassen: die Kollegen nach ihren individuellen Bedürfnissen zu behandeln.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für die Kollegen und Kolleginnen?

Unser Anspruch ist es, dass jeder Kollege gerne morgens zur Arbeit geht. Manche Leute freuen sich total darüber, große Cluster zu betreiben, andere Kollegen wollen lieber mit modernen Technologien arbeiten, ein paar wollen ein Start-up gründen und alle wollen jungen Migranten eine Chance auf ein vernünftiges Leben in Deutschland bieten. Ich sehe mich mehr als Kellner und Koch, der aus den Wünschen der “Gäste” stets eine appetitliche Karte an Optionen erstellt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Karlsruher Kollegen halten Vorträge vor hunderten Teilnehmern der größten NoSQL-Konferenz der Welt, sie sind im Kontakt mit Start-up-Gründern aus dem Silicon Valley, betreuen Praktikanten aus dem Ausland oder begleiten diese durch das Studium.

Seit wann gibt es euren Standort?

Wir haben codecentric Karlsruhe 2013 gegründet.

Wie viele Teammitglieder arbeiten heute hier?

Stand Ende 2016 sind wir 13 Kollegen.

Wie ist die geographische Lage des Büros?

Wir sind im Areal des ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie).

Wie wahrscheinlich ist der Einsatz in der eigenen Region für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Unser Ziel ist es, fünf Nächte pro Woche zu Hause zu schlafen. Schaffen wir mittlerweile recht gut.

Alle unsere Standorte sollte eine gemeinsame Unternehmenskultur verbinden. Trotzdem wäre es schön, wenn du die individuellen Besonderheiten eures Standortes einmal hervorgehoben könntest.

Wir arbeiten sehr eng mit Technologie-Anbietern aus den USA zusammen. Da es in Karlsruhe relativ wenige Kunden gibt, mussten wir uns ein solch spezifisches Wissen aneignen, damit überregionale Kunden uns zu unseren Konditionen einstellen: viel remote arbeiten, Vier-Tage-Woche etc. Das ist uns in der Zwischenzeit aber sehr gut gelungen.

Welche Themen (technisch) werden an eurem Standort besonders getrieben?

Wir beschäftigen uns mit allem rund um Big Data, Streaming und Cloud.

Welche Community-Events/Meetups werden von euch derzeit gehostet (z.B. Scala User Group, Agiler Stammtisch, o.ä.)?

Wir sind vor ein paar Wochen aus einem Co-Working Space endlich in unsere eigenen, schicken Räumlichkeiten gezogen und haben das mit dem ersten selbst gehosteten Meetup gefeiert. Das werden wir jetzt weiter ausbauen!

Wo wird der Standort in 2-5 Jahren stehen und was sind die lokalen Ziele?

Wir möchten die deutsche IT gestalten. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt und die Gesellschaft insgesamt grundlegend verändern. Die Energiewende wird Energie immer billiger und gesünder machen. Die Wertschöpfungsketten werden immer stärker durch IT getrieben. Deutschland ist ein Land der Maschinenbauer und die nächste Generationen an Maschinen wird sehr viel intelligenter sein müssen. Daher freuen wir uns unheimlich, dass Big Data und IoT endlich nach Deutschland kommen. Wir sind bereit.

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Stefan beantwortet dir gerne alle deine offenen Fragen zum Bewerbungsprozess in Karlsruhe!

Stefan Siprell, Standortleiter Karlsruhe

Stefan Siprell
Standortleiter Karlsruhe