codecentric Stuttgart – unser wachsender Standort in Baden-Württembergs Hauptstadt

Seit 2014 wird bei codecentric Stuttgart mitten im STEP (Stuttgarter Engineering Park) in Stuttgart-Vaihingen auf Augenhöhe gecodet. Bei uns wird eine Kultur der Selbstorganisation und -Verantwortung gelebt, die nicht ohne viel Kommunikation auskommt. Wir setzen auf Knowledge Sharing, denn wir glauben, dass fachliches Wissen mehr zählt als der nächste Titel auf der Visitenkarte.
Wie eine Laufbahn bei der codecentric in der Praxis aussehen kann, erzählen dir hier ein paar unserer Mitarbeiter. Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten – bei Fragen rund um den Bewerbungsprozess helfen dir unsere FAQs sicher weiter.

Büroansicht

Interview - Alexander Klein, Standorleiter Stuttgart

Wie bist du zur codecentric gekommen?

Alexander: Ich kannte den früheren Standortleiter von Frankfurt, Joachim Baumann, schon einige Jahre. Als ich eines Tages mit ihm telefonierte wurde die Idee geboren, in Stuttgart einen neuen Standort auf zu machen und kurz darauf war ich ‘codecentricer’.

Was sind deine konkreten Aufgaben als Standortleiter/Teamleiter?

Alexander:

  • Akquise von neuen Projekten
  • Betreuung der Bestandskunden
  • Recruitment neuer Kollegen
  • Aufbau und Weiterentwicklung der Mitarbeiter
  • Organisatorisches
  • Mädchen für alles

Mal von den gerade genannten Aufgaben abgesehen – was erwartet dein Team von dir und welche Entwicklungsaufgaben siehst du für dich selbst?

Alexander: Da sich der Standort aktuell in der Aufbauphase befindet, ist es wichtig, passende Kollegen zu finden und für alle eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu erzeugen.
Neue Kollegen müssen sich an unsere Firmenkultur gewöhnen und mir ist es wichtig, für sie da zu sein – ebenso wie für alle am Standort.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für die Kollegen und Kolleginnen?

Alexander: Eine klassische Hierarchie haben wir nicht – wir sind sehr flach strukturiert und gefühlt alle Gleiche unter Gleichen.
In technischer Hinsicht gibt es vielfältige Möglichkeiten – zu viele um sie aufzuzählen – vor allem die Möglichkeit, seine Interessen zu verfolgen.
Durch unsere Kultur der Selbstorganisation und -verantwortung, sowie der Offenheit, kann sich jeder so entwickeln, wie er möchte und wird darin auch gefördert und gefordert.

Seit wann gibt es euren Standort?

Alexander: Seit 1. Mai 2014

Wie viele Teammitglieder arbeiten heute hier?

Alexander: Aktuell sind wir drei Kollegen, ab März 2017 dann sechs.

Wie ist die geographische Lage des Büros (zentral, nähe zum Hauptbahnhof…)?

Alexander: Wir haben unser Büro im STEP, Stuttgarter Engineering Park, in Stuttgart-Vaihingen. Wir haben die S-Bahn direkt vor der Haustüre, die Universität in 15 Gehminuten Entfernung und ganz in der Nähe die Autobahn A8 und den Flughafen.

Wie wahrscheinlich ist der Einsatz in der eigenen Region für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Alexander: Wir können es nicht garantieren, aber aktuell können alle Mitarbeiter zu Hause schlafen – und das sollte auch die Regel sein.

Alle unsere Standorte sollte eine gemeinsame Unternehmenskultur verbinden, trotzdem wäre es schön, wenn du die individuellen Besonderheiten eures Standortes einmal hervorgehoben könntest.

Alexander: Wir sind ein sehr offener, humorvoller, manchmal im positiven Sinne chaotischer Standort.
Da wir ein selbstorganisierendes Team sind, wird viel miteinander kommuniziert und alle Informationen stehen für alle zur Verfügung.

Welche Themen (technisch) werden an eurem Standort besonders getrieben?

Alexander: Wir haben eine hohe Affinität zu Groovy und UI/UX relevanten Themen. Doch hat sich noch kein allgemeingültiger Schwerpunkt herausgebildet – das wird sich mit mehr Mitarbeitern sicher bald ändern.

Welche Community-Events/Meetups werden von euch derzeit gehostet (z.B. Scala User Group, Agiler Stammtisch, o.ä.)?

Alexander: Hackergarten Stuttgart 

Wo wird der Standort in 2-5 Jahren stehen und was sind die lokalen Ziele?

Alexander: Wir wollen wachsen und in zwei bis drei Jahren 15 Mitarbeiter am Standort sein.
Zudem ist es uns wichtig, unser Wissen auf Konferenzen und in Fachartikeln oder Blogposts zu verbreiten und neues Wissen aufzubauen. Auch wollen wir verstärkt an Hochschulen und Schulen unterstützen, damit die IT auch in den kommenden Jahren gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter bekommt.
Dazu muss natürlich auch der lokale Kundenstamm ausgebaut werden – irgendwie muss der Spass ja auch finanziert werden.