Web Performance Optimization

Höhere Umsätze durch flottere Webseiten: Web Performance Optimization ist in den meisten Fällen geschäftskritisch. Viele der Best Practices zur Performanceoptimierung lassen sich automatisiert durchführen, und es stehen Messwerkzeuge zur Verfügung

Web Performance Optimization

Ein Spezialfall der Performanceoptimierung stellt der Bereich Web Performance Optimization (WPO) dar. Schnelle Webseiten können höhere Umsätze erzielen, weshalb im Wesentlichen die Geschwindigkeit mit der der Browser die Seiten anzeigt im Fokus steht. Web Performance Optimization adressiert HTML-, Netzwerk-, JavaScript-, AJAX- und CSS-Optimierungen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Webseitenbenutzer, und damit potentielle Kunden, nicht mehr bereit sind, lange zu warten. Feedback über den Ladevorgang sollte sofort (unter 100ms) erfolgen, die Funktionen auf der Seite sollten in unter 2-3 Sekunden zur Verfügung stehen.

 

Messwerkzeuge

Es gibt eine Reihe von Werkzeugen, mit denen sich die Verbesserungen durch Web Performance Optimization messen lassen.
Für den Firefox gibt es die Erweiterungen YSlow und Pagespeed.
Onlinevarianten sind zum Beispiel Pagespeed online oder slowslow.org.

Den zeitlichen Verlauf über die Ladezeit kann webpagetest.org visualisieren.

Optimierung mit mod_pagespeed

Viele der Best Practices zur Performanceoptimierung lassen sich automatisiert durchführen. Google hat dazu das Apache httpd Modul mod_pagespeed erstellt.
In den meisten Fällen kann bereits die Einbindung des Moduls deutliche Performanceverbesserungen erziehlen.
Wie in unserem Blogbeitrag dokumentiert, kann man mit etwas Feineinstellung auch WordPress enorm beschleunigen.

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