JavaPro 10/17

Continuous Delivery in a Box

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In diesem Artikel stellen Jan Rümenapf und Matthias Zieger einen Ansatz für eine Continuous-Delivery-Pipeline vor, der aufzeigt, welche Teilprozesse es gibt, um effektive Continuous-Delivery oder sogar Continuous-Deployment zu betreiben. Auch die Integration von Tools und Frameworks wird beleuchtet. Um zu demonstrieren, wie schlank und einfach eine solche Pipeline sein kann, wurde die gesamte Pipeline experimentell auf Raspberry-PIs aufgebaut, die in einen Koffer passen. Dieser Ansatz lässt sich auch nach Rechenzentrumsanforderung skalieren.

Auszug:

Continuous-Integration (CI) ist eine grundlegende Praktik in der agilen Softwareentwicklung. CI beschreibt einen Prozess, bei dem die gesamte Codebasis regelmäßig und vollständig gebaut und getestet wird, um Feedback über die Integration neuer Anwendungskomponenten zu erhalten. Ziel ist dabei ganz klar, Fehler früher zu erkennen und leichter zu beheben, da jede (lokale) Änderung mit der gesamten Codebasis gebaut und getestet wird. Neben Modultests sollten in einem CI-Prozess auch weitere QS-Maßnahmen wie z.B. statische Codeanalyse eingebunden werden. Das Ergebnis von einem CI-Prozess sind fortlaufend gebaute und vor allem qualitätsgesicherte Artefakte, die jederzeit auf einem System installiert werden könnten. (…)

Der vollständige Artikel befindet sich in der Ausgabe 3/2017 des kostenlosen Magazins JavaPro.

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