Informatik Aktuell 11/16

DDD: Context is King

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Kein Kontext, keine Microservices
Die wachsende Dynamik und Komplexität der Märkte bedingt eine schnelle und anpassungsfähige IT, sie ist in vielen Bereichen der kritische Faktor des Erfolgs. Doch treffen wir vielerorts eine IT-Landschaft an, die damit schlicht und ergreifend nicht mithalten kann. Und Technologie allein ist oftmals nicht der maßgebliche Erfolgsfaktor für die schnelle Anpassungsfähigkeit.

Egal ob man Microservices einsetzen oder monolithische Softwaresysteme modularer und flexibler machen möchte, um Schritt halten zu können: Ohne genaue Kenntnis der Problem- und Lösungsbereiche und ihrer Begrenzungen untereinander sind nahezu alle Ansätze praktisch wertlos.

Domain-driven Design (DDD) ist ein sehr erfolgreicher Ansatz, der die Komplexität von Software zu zähmen hilft. Im Zusammenspiel mit der agilen Softwareentwicklung bietet er mit seinen Patterns einen mächtigen Werkzeugkasten, mit dem man sich für die dynamische Zukunft rüsten kann. Zwei der wichtigsten Werkzeuge stellt Nino Martincevic in diesem Artikel vor.

Vollständiger Artikel

Artikel von Nino Martincevic

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