heise developer 02/16

Operations heute und morgen, Teil 6: Monitoring

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Monitoring von Systemparametern wie CPU-Last, Speicherverbrauch et cetera – das entspricht den klassischen Metriken, die man schon seit Jahrzehnten mit Monitoring-Systemen abfragt. Warum sollte sich daran mit der Cloud etwas geändert haben?

Auch wenn die Definition der Cloud nicht für jeden gleich ist, sind sich die meisten doch einig, dass es auf jeden Fall auch darum geht, schnell (innerhalb von Minuten) Systeme erstellen und wieder löschen zu können. Das stellt neue Anforderungen an das Monitoring. Gehört es bei einem Hardwareserver teilweise noch dazu, dass man ihn nach Einbau manuell im Monitoring-System einträgt, kann es in der Cloud sein, dass der Server schon wieder gelöscht wurde, bevor man die Chance hatte, ihn im Monitoring einzutragen.

Die Kollegen Lukas Pustina und Christian Zunker sind Autoren des sechsten und letzten Teils der beliebten Serie „Operations heute und morgen“, die online auf heise developer erschienen ist. Wer übrigens mehr über das Thema Cloud und speziell unseren Ansatz cloudcentric erfahren möchte, dem empfehlen wir einen Blick auf unsere Seite „Die Rundum-sorglos-Cloud„.

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