JAXenter 06/13

Software-Design-Dokumente

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Software Design Descriptions/Documents (SDD) sind für die erfolgreiche Entwicklung und Wartung von Software notwendig. Aber ist das wirklich so? Wer oder was beeinflusst deren Sinn und Einsatz im Projekt? Was ist eigentlich zu beachten, damit sie nicht schon während des Projekts zum Papiertiger werden und einen Nutzen darstellen können? Eine pragmatische Übersicht von Berthold Schulte auf JAXenter.de

Ein Dokument dient der schriftlichen Vermittlung von Information und Wissen zwischen Menschen. Software-Design-Dokumente beinhalten im Speziellen das Wissen über eine abstrakte Lösung zum Aufbau eines Stücks Software. Die darin dargestellte Information ist allerdings nur einer sehr kleinen Leserschaft zugänglich – da Wissen aus dem Bereich der Softwareentwicklung noch nicht zum Allgemeinwissen gehört, technisch komplex ist und eine eigene Sprache besitzt.

Wer gehört zu dieser Leserschaft, welche Erwartungen hat sie und welchen Einfluss hat sie auf das Dokument? Neben den Softwareentwicklern sind Tester, Requirement Engineers, Businessanalysten (BA) sowie der Kunde, die Projektleitung und die IT-Abteilung potenzielle Leser, wenn auch mit einem unterschiedlichen Fokus auf das, was sie aus dem Dokument erfahren wollen.

Vollständiger Artikel

Artikel von Berthold Schulte

Architektur

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