Java Magazin 07/14

The Foreman: Ein Werkzeug für die Automatisierung des kompletten Serverlebenszyklus

Autor:

Continuous Delivery ist in aller Munde. Dabei wird jedoch häufig nur auf die automatisierte Auslieferung der Softwareartefakte eingegangen und das zugrunde liegende Betriebssystem außer Acht gelassen. Auch dort, wo Konfigurationsmanagement- (engl. Configuration Management, CM) Werkzeuge wie Chef und Puppet für die automatische Konfiguration verwendet werden, wird das Betriebssystem selbst oft noch manuell installiert und verwaltet. Aber genau dort kommt es durch Konfigurationsänderungen im Laufe der Zeit zu einem Auseinanderdriften der Einstellungen (engl. Configuration Drifts), also bspw. zu Unterschieden zwischen der Infrastruktur in Entwicklung, Test und Produktion. Dies wiederum führt dazu, dass die Ergeb-nisse von Tests keine Aussagekraft mehr für die Produktionsumgebung haben.
Um die Lücke zu schließen, die durch den Configura-tion Drift entsteht, hat Martin Fowler den so genann-ten Phoenix Server beschrieben.

Vollständiger Artikel