Java Magazin 07/16

Vert.x für Microservices

Autor:

Microservices stellen uns Entwickler vor organisatorische Herausforderungen und zwingen uns zur Beschäftigung mit dem Thema verteilte Systeme. Genau für diese verteilten Systeme wurde die neue Generation reaktiver Anwendungsframeworks konzipiert. Vert.x hat sich hier in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht und sich als eine beliebte Alternative zu den klassischen Frameworks etabliert.

Microservices haben die Art, in der wir Anwendungen bauen, stärker verändert als jeder andere Trend zuvor. Die Änderungen ziehen eine breite Schneise durch die gesamte IT. Anforderungsmanagement, Teamstruktur, Operations, Infrastruktur und eingesetzte Frameworks haben sich in den letzten Jahren auf diesen Architekturstil zubewegt. Einer der interessantesten Kandidaten bei der Auswahl eines passenden Microservices-Frameworks ist Vert.x.

Vert.x ist polyglott. Derzeit gibt es sprachspezifische APIs für Java, JavaScript, Ceylon, Groovy und Ruby. Es gibt eine integrierte, erweiterbare Telnet-/SSH-Shell, und alle APIs der Kernmodule sind auch in einer RX-Version verfügbar. Frameworks wie Akka lassen sich über Reactive Streams anbinden.

Der Artikel von Jochen Mader erschien im Java Magazin 8.2016 (Titelthema Machine Learning). Mehr zum Thema Vert.x findet sich auch in unserem Blog.

Vollständiger Artikel