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Expertenunterstützung beim Aufbau eines Kubernetes-Clusters auf Amazon Web Services (AWS)

Die Cumulocity GmbH ist 2010 als Spin-off von Nokia Siemens Networks entstanden, um eine innovative Cloud-basierte Software-Lösung für das IoT auf den Markt zu bringen.

Ausgangssituation

Die Cumulocity GmbH ist 2010 als Spin-off von Nokia Siemens Networks entstanden, um eine innovative Cloud-basierte Software-Lösung für das IoT (Internet of Things) auf den Markt zu bringen. Ein Experten-Team aus erfahrenen Senior-Managern und -Entwicklern entwickelte die heute führende IoT-Plattform Cumulocity.

Cumulocity ermöglicht Ihnen, Hardware-Diagnosen online zu überwachen und Ihre Geräte mühelos zu verwalten. Dazu werden Geräte mit Cumulocity gekoppelt. Diese Geräte senden dann statische Daten (z.B. Identität, Infos zu Hardware und Software, die das Device verwendet) und Laufzeitinformationen (Events, Alarme, Fehlermeldungen) an die Plattform.

Die Software ist so innovativ, dass sie den GTB Global Telecoms Business Innovation Award gewonnen hat und von der Deutschen Telekom als “Cloud-der-Dinge”-Plattform benutzt wird, um Benutzern die Möglichkeit zu geben Maschinen und Geräte von überall zu überwachen und kontrollieren zu können.

Die Cumulocity-Plattform spiegelt eine Microservice-Architektur wider. Die einzelnen Services der Software werden bisher mit Linux-Paketen und dem Konfigurationsmanagement-Werkzeug Chef ausgeliefert. Mithilfe von Docker sollte die Auslieferung und Erweiterungsfähigkeit der IoT-Plattform noch stärker vereinfacht werden: Kunden sollen eigene Microservices als Container mit Kubernetes verwalten können. Deshalb galt es, die Software auf einen Stand zu bringen, der es ermöglichte, sie in einem Kubernetes-Cluster laufen zu lassen.

Das Projekt startete unter enormem Zeitdruck: Innerhalb von 14 Tagen musste im Kubernetes- Cluster ein REST-Call als Durchstich möglich sein. Dieser Zeitdruck machte es nötig, Unterstützung in Person des erfahrenen Experten und IT Consultants Bernd Zuther von der codecentric hinzuzuziehen.

Ergebnis

Gemeinsam mit unseren Kunden wurde innerhalb von neun Tagen ein vollständig lauffähiges Kubernetes-Cluster auf AWS bereitgestellt, das auch über Überwachungstools wie Heapster, Kibana und Grafana verfügt. Zusammen mit dem Cumulocity-Team in Polen wurden aus allen Services der Microservice-Architektur Docker-Images erstellt, die in einem zentralen Repository verwaltet werden. Dieses wird benutzt, um sich die Docker-Images herunterzuladen. Um das Deployment im Kubernetes-Cluster vorzunehmen, wurden von der codecentric alle nötigen DeploymentSpezifikationen geliefert und die Cumulocity-Mitarbeiter entsprechend geschult, um Letztere auch nach dem Experteneinsatz der codecentric nicht mit dem Betrieb des Clusters allein zu lassen.

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