• Publikation
  • Continuous Integration und Continuous Delivery mit Jenkins
  • Continuous Integration und Continuous Delivery mit Jenkins

iX Developer

02/16

Continuous Integration und Continuous Delivery mit Jenkins

Autor:
Bastian Spanneberg

Die Open-Source-Software Jenkins gehört zu den weitverbreiteten Continuous-Delivery-Systemen. Die ehemals bei Sun Microsystems unter dem Namen Hudson entwickelte Software ist mittlerweile fest etabliert und bietet dank ihrer Erweiterbarkeit durch Plug-ins eine hohe Flexibilität.

Der Butler und sein Diener

Continuous Integration – das kontinuierliche Bauen, Integrieren und Testen von Software – gehört in der Softwareentwicklung mittlerweile zum guten Ton. Unter dem Begriff Continuous Delivery wurde dieser Gedanke in den letzten Jahren um weitere Tests, Releases und die Auslieferung der Software in verschiedene Umgebungen bis in die Produktion fortgeführt. Dadurch ergeben sich neue funktionale und nicht-funktionale Anforderungen an den eingesetzten Continuous-Integration-Server.
Welchen Nutzen Jenkins in diesem Bereich haben kann, erklärt Bastian Spanneberg in seinem Artikel in der iX Developer Spezialausgabe zum Thema „Effektiver Entwickeln“ (heise shop).

Vollständiger Artikel

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen

Hinweis: In Ihrem Browser ist JavaScript deaktiviert. Für eine bessere und fehlerfreie Nutzung dieser Webseite, aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.