Beliebte Suchanfragen
Hamburger Menu
//

Bedrohungsanalyse & Cyber Threat Intelligence: Gezielte Verteidigung statt Bauchgefühl

Du weißt, dass du angegriffen werden kannst. Aber weißt du auch von wem und wie?

Illustration: Person mit Lupe untersucht PC mit Loch + Fußspuren im Vordergrund, in Gedankenblase 2 Sicherheitsexperten.
//

Gezielt verteidigen statt Ressourcen zu streuen

Cyber Threat Intelligence (CTI) ist die Grundlage wirksamer Verteidigung. Sie beantwortet die Fragen, die wirklich zählen: Wer greift Organisationen in deiner Branche an? Wie gehen diese Angreifer vor? Welche Angriffspfade sind für deine Systeme realistisch?

Security-Investitionen orientieren sich häufig an Trends, Einzelereignissen oder allgemeinen Bedrohungsannahmen. Das Ergebnis: Maßnahmen, die umfangreich wirken – aber im Ernstfall genau dort Lücken lassen, wo es kritisch wird.

Mit einer strukturierten Bedrohungsanalyse und dem Ansatz der Threat-Informed Defense richten wir deine Sicherheitsmaßnahmen konsequent auf die Angreifer aus, die für dein Unternehmen tatsächlich relevant sind. Kein Gießkannenprinzip. Kein Bauchgefühl.

//

Was wir tun und warum es wirkt

Neue Tools lösen kein Problem, das du noch nicht verstanden hast. Gemeinsam beantworten wir die entscheidenden Fragen: Wer greift Organisationen in deiner Branche an? Wie gehen diese Angreifer vor? Welche Angriffspfade sind für deine Systeme realistisch?

Unsere Analyse basiert auf überprüfbaren Daten und dem MITRE ATT&CK® Framework, mit dem wir Taktiken und Techniken (TTPs) realer Angreifergruppen systematisch sichtbar machen. Das zeigt dir nicht nur, wo du angreifbar bist – sondern auch, welche Schwachstellen zuerst geschlossen werden müssen, weil sie aktiv ausgenutzt werden. Und: Die Ergebnisse liefern eine belastbare Grundlage für regulatorische Anforderungen wie DORA (z. B. TLPT) oder NIS2.

//

Die Bedrohungsanalyse zeigt das „Warum". Threat-Informed Defense macht daraus konkretes Handeln

Transparenz für Entscheider

Heatmaps zeigen klar, wo reale Risiken liegen. Du kannst dem Vorstand zeigen, was dein Security-Budget bewirkt – nicht nur was es kostet.

Review-Icon: Klemmbrett mit angedeuteter Liste, darauf ein Bewertungs-Stern

Wirksam priorisieren

Maßnahmen werden danach bewertet, wie effektiv sie bekannte Angriffspfade unterbrechen. Kein Wunschzettel, sondern klare Prioritäten.

Steuerbarkeit

Security wird messbar – als kontinuierlicher Verbesserungsprozess statt diffuses Risikogefühl.

//

Was eine saubere Bedrohungsanalyse wirklich verändert

Timo Sablowski

Principal IT-Security Consultant

Mit dem „Threat-Informed Defense"-Ansatz werden nicht nur die größten potenziellen Angriffsvektoren für ein konkretes Unternehmen sichtbar. Er hilft dabei, gezielte Maßnahmen zu entwickeln und ihre Wirksamkeit umgehend zu testen. Ergebnisse und Fortschritte werden zielgruppengerecht – von Management bis zur Technik – aufbereitet und sichtbar gemacht.

Timo Sablowski

Principal IT-Security Consultant

//

Warum wir der richtige Partner sind

Training-Icon: Gewichtheber stemmt große Hantel

Herstellerunabhängig

Wir arbeiten mit deinem bestehenden Technologie-Stack und empfehlen nur, was fachlich sinnvoll ist.

Praxisorientiert

Unsere Berater:innen kennen Angriffe und Verteidigung aus realen Incidents. Dieses Wissen bringen wir strukturiert und nachvollziehbar in deine Organisation ein.

Schneller Einstieg

Ein fokussierter Kick-off reicht aus, um innerhalb weniger Tage die kritischsten Angriffspfade zu identifizieren und erste Prioritäten festzulegen.

//

Security-Insights & Deep Dives

SoftwerkerCast

Wie Threat-Informed Defense dein Unternehmen schützt

Security Insider

Wie Threat-Informed Defense den Mittelstand widerstandsfähiger macht

iX-Artikel

Technischer Deep Dive in die bedrohungsorientierte Verteidigung

Handelsblatt

Cyberabwehr auf realer Bedrohungsbasis
//

In drei Schritten zu mehr Resilienz

1. Bedrohungsanalyse

Wir erstellen dein individuelles Lagebild: relevante Angreifergruppen, typische Techniken und wahrscheinliche Angriffspfade auf deine Systeme.

2. Gezielte Maßnahmenplanung

Statt endloser Wunschlisten leiten wir aus der Analyse konkrete technische und organisatorische Maßnahmen ab – klar priorisiert nach Risiko, Wirkung und Umsetzungsaufwand.

3. Validierung der Wirksamkeit

Wir überprüfen, ob die Maßnahmen greifen. Durch TTP-basierte Angriffssimulationen testen wir deine Erkennungs- und Reaktionsfähigkeit unter realistischen Bedingungen.

//

Häufige Fragen zur Bedrohungsanalyse

Wir nutzen bereits ein SIEM und führen regelmäßig Pentests durch. Warum zusätzlich eine Bedrohungsanalyse?
Ein SIEM und Pentests sind wichtige Werkzeuge. Die Bedrohungsanalyse liefert den Kontext: Sie zeigt, welche Angreifer mit welchen Methoden relevant sind. So kannst du bestehende Tools gezielt konfigurieren und Pentests an realistischen Szenarien ausrichten.
Wie hoch ist der Aufwand für mein Team?
Wir arbeiten effizient und strukturiert. Zu Beginn führen wir Interviews mit Schlüsselpersonen und verschaffen uns einen Überblick über deine Architektur. Den Großteil der Analysearbeit – Recherche, Mapping auf MITRE ATT&CK®, Erstellung von Heatmaps – übernehmen wir. Dein Team binden wir gezielt bei Bewertung und Umsetzung ein.
Hilft der Ansatz bei der internen Budgetargumentation?
Auf jeden Fall. "Statt „Wir brauchen mehr Security" sagst du: „Diese drei Angreifergruppen attackieren unsere Branche aktuell mit diesen Techniken. Unsere Heatmap zeigt: Hier hast du eine offene Flanke, hier Nachholbedarf. Mit Investment X schließen wir genau diesen Pfad."" umformulieren zu "Statt „Wir brauchen mehr Security" sagst du: „Diese drei Angreifergruppen attackieren unsere Branche aktuell mit diesen Techniken. 
Die uns bereitgestellte Heatmap zeigt: Hier haben wir eine offene Flanke, hier Nachholbedarf. Mit Investment X schließen wir genau diesen Pfad."
Ist Threat-Informed Defense ein einmaliges Projekt oder ein Dauerzustand?
Die initiale Analyse ist ein klar abgegrenztes Projekt. Da sich Bedrohungen und IT-Landschaften verändern, sollte sie regelmäßig aktualisiert werden. Wir helfen dir, den Ansatz sinnvoll in dein bestehendes Risikomanagement zu integrieren – ohne dass er zum Selbstzweck wird.
Wie unterscheidet sich das von klassischen Risikoanalysen nach ISO 27001?
Klassische Risikoanalysen sind oft theoretisch und abstrakt („Was wäre wenn?"). Unsere Bedrohungsanalyse ist evidenzbasiert („Was passiert gerade draußen?") und an realen Angriffen orientiert. Sie ergänzt regulatorische Anforderungen um technische Realität – und erhöht damit die Aussagekraft, auch im Kontext von NIS2.

Welche Angreifer bedrohen dein Unternehmen? 

Wir finden deine Sicherheitslücken – bevor andere es tun.

Marc Lenze

IT-Security Business Development Lead

Marc Lenze

IT-Security Business Development Lead

//
Jetzt für unseren Newsletter anmelden

Alles Wissenswerte auf einen Klick:
Unser Newsletter bietet dir die Möglichkeit, dich ohne großen Aufwand über die aktuellen Themen bei codecentric zu informieren.