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Pentests für eure Systeme

Von Webanwendungen über IT-Infrastruktur bis hin zu Produktionsnetzen. Wir simulieren gezielte Angriffe auf eure Systeme – mit über 100 durchgeführten Penetrationstests im Gepäck.

Illustration: 3 Personen und Hund in relaxter Bürosituation, davor Ritter, der mit Schild einen Drachen abwehrt.
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Ethical Hacking deckt auf, was die auf dem Papier bestehende Sicherheit tatsächlich wert ist

Firewalls, Patches, Richtlinien: Viele Unternehmen glauben, gut aufgestellt zu sein. Bis jemand wirklich testet. Dann zeigt sich, dass falsch konfigurierte Systeme, vergessene Zugänge oder ungetestete Schnittstellen echte Einfallstore sind, die im normalen Betrieb unsichtbar bleiben.

Ethical Hacking macht genau das: Wir denken wie Angreifer, handeln wie Angreifer und liefern euch am Ende keine Angriffsliste, sondern einen klaren Maßnahmenplan.

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Maßgeschneiderte Pentests für jeden Anwendungsfall

Von Web-Apps bis zu kritischen OT-Netzen: Jede Umgebung hat ihre eigenen Schwachstellen. Deshalb gibt es bei uns keinen Pentest von der Stange, sondern gezielte Simulationen, abgestimmt auf eure Systeme.

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Sicherheit braucht einen ehrlichen Blick von außen

Wer sein eigenes Netzwerk verteidigt, kennt seine Schwächen am wenigsten. Man hat die Entscheidungen selbst getroffen und die eigenen Annahmen längst für richtig erklärt – warum sollte man sie noch hinterfragen? In Pentests fällt uns immer wieder auf: Erst der unabhängige Blick von außen macht sichtbar, was von innen längst zur Routine geworden ist.

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Warum codecentric als euer Penetrationstest-Anbieter?

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Unsere Expertise

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Use-Case: Schwachstelle in einer Drittanbieter-Softwarebibliothek Hintergrund

Hintergrund


Viele Webanwendungen nutzen Softwarebibliotheken von Drittanbietern, um nicht jede Funktionalität selbst entwickeln zu müssen. Wird eine solche Bibliothek auf einer öffentlich erreichbaren Webseite eingesetzt und enthält sie eine bekannte Schwachstelle, entsteht ein potenzielles Einfallstor – erreichbar für jeden Internetnutzer.

Angriffsszenario


Ein Angreifer identifiziert die verwundbare Bibliothek und nutzt eine gezielt manipulierte Anfrage, um die Schwachstelle auszunutzen. Für bekannte Schwachstellen existieren häufig bereits fertige Exploits, sodass selbst Angreifer ohne tiefes technisches Verständnis den Angriff durchführen können. Bei komplexeren Schwachstellen ist hingegen fundiertes Fachwissen zur manuellen Ausnutzung erforderlich.

Mögliche Auswirkungen


Das Schadenspotenzial hängt stark von der jeweiligen Schwachstelle und der dahinterliegenden Infrastruktur ab. Im konkreten Fall könnte ein Angreifer: Zugriff auf sensible, serverseitig gespeicherte Daten erlangen, die Schwachstelle als Einstiegspunkt in das interne Netzwerk nutzen, darauf aufbauend weitere Angriffsschritte vorbereiten und planen, im schlimmsten Fall die gesamte interne Infrastruktur kompromittieren.

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Häufige Fragen zum Pentesting

Wie lange dauert ein Penetrationstest?
Das hängt vom Scope ab. Ein Standard-Webtest dauert ca. 3–7 Tage, während komplexe Infrastrukturen oder Produktionsnetze individuell geplant werden. Wir liefern euch nach dem Scoping-Call einen verbindlichen Zeitplan.
Können Systeme während des Tests ausfallen?
Sicherheit geht vor. Wir nutzen kontrollierte Testmethoden und stimmen uns – besonders in OT-Umgebungen - eng mit deinen Systemverantwortlichen ab. So minimieren wir das Risiko für den laufenden Betrieb auf ein absolutes Minimum.
Welche Informationen benötigt ihr von uns, um einen Penetrationtest (Pentest) durchzuführen?
Für die Durchführung eines Wep-Pentests ist eine Vorführung der Anwendung sinnvoll um Prozesse besser verstehen zu können. Wichtig für uns zu wissen, sind auch eventuelle Besonderheiten wie Wartungsfenster oder kritische Legacy-Systeme. Wir entscheiden gemeinsam mit euch, wie die Prüfung durchgeführt werden soll, als Blackbox, Greybox, - oder Whitebox-Pentest.
Was ist der Unterschied zwischen einem normalen Pentest und Threat Led Pentesting (TLPT)?
Ein klassischer Pentest sucht nach technischen Schwachstellen in einem definierten System (z. B. einer Web-App). Er ist eine punktuelle Tiefenprüfung. TLPT hingegen ist szenariobasiert: Wir schlüpfen in die Rolle eines spezifischen Angreifers und versuchen mit allen Mitteln (Technik, Social Engineering, Prozesse), ein vorher festgelegtes Ziel zu erreichen – zum Beispiel den Zugriff auf die Geschäftsführungs-Daten. Es testet nicht nur die IT, sondern auch, wie gut deine Detektions-Teams einen echten Angriff bemerken und darauf reagieren.
Ist unser Unternehmen schon bereit für ein Threat Led Pentesting?
TLPT ist die Kür der IT-Sicherheit. Es ist dann sinnvoll, wenn ihr bereits regelmäßige Pentests durchgeführt und eure technischen Hausaufgaben (Patch-Management, Firewall-Konfiguration, IAM) weitgehend erledigt habt. Wenn die Basis-Absicherung steht, hilft euch TLPT dabei, die Koordination euer Verteidigungsteams und die Wirksamkeit euerer Sicherheitsstrategie unter Realbedingungen zu validieren.
Was kostet ein Penetrationstest?
Die Kosten eines Penetrationstests hängen direkt vom Scope ab und der ist bei jedem Unternehmen anders.
Entscheidend sind: Wie komplex ist die Anwendung oder Infrastruktur? Wie groß ist die Angriffsfläche? Welches Testszenario passt zur Situation? Den genauen Umfang besprechen wir dann in einem kostenlosen Erstgespräch.
Was ist Ethical Hacking?
Ethical Hacking bezeichnet das gezielte, autorisierte Testen von IT-Systemen mit denselben Methoden, die echte Angreifer nutzen würden – mit dem Unterschied, dass ihr den Auftrag gebt und am Ende einen Maßnahmenplan bekommt statt einen Schaden. Penetrationstests sind die bekannteste Form des Ethical Hacking.
Was ist der Unterschied zwischen Blackbox, Greybox und Whitebox-Pentest?
Bei einem Blackbox-Pentest starten wir ohne jegliches Vorwissen, wie ein externer Angreifer. Beim Greybox-Pentest haben wir teilweise Informationen, zum Beispiel Zugangsdaten oder einen Architektur-Überblick. Der Whitebox-Pentest gibt uns vollen Einblick in Code und Architektur und ermöglicht die tiefste Prüfung.

Findet die Lücken, bevor es Angreifer tun.

Kein System ist per Definition sicher. Aber mit einem Pentest wisst ihr zumindest, wo ihr wirklich steht.

Marc Lenze

IT-Security Business Development Lead

Marc Lenze

IT-Security Business Development Lead

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