Die Zeiten ungebremsten IT-Wachstums gehören vorerst der Vergangenheit an: Während der deutsche IT-Dienstleistungsmarkt laut aktueller Analyse von Lünendonk & Hossenfelder mit einem durchschnittlichen Plus von lediglich 1,9 Prozent stagniert, hat sich die codecentric AG erfolgreich behauptet. Auf der renommierten Lünendonk-Liste 2026 belegt der Solinger IT-Experte erneut Platz 16 im Spitzenfeld der führenden mittelständischen IT-Beratungen und Systemintegratoren in Deutschland.
Angesichts konjunktureller Unsicherheiten und strenger Budgetkontrollen stehen CIOs und IT-Verantwortliche vor einer zentralen Herausforderung: Wie gelingen Innovation und Zukunftsfähigkeit, wenn die Mittel begrenzt sind? Die Antwort der Branche lautet zunehmend: Es geht nicht mehr darum, möglichst viel zu machen – sondern konsequent das Richtige.
Das Ende von „Nice-to-have“: Drei Schwerpunkte für wirksame IT-Investitionen
Die aktuelle Lünendonk-Analyse sowie die Projekterfahrungen von codecentric zeigen deutlich, dass reine Hype-Themen und ungerichtete Digitalisierungsinitiativen keinen Raum mehr haben. Um echte Resilienz zu schaffen und Budgets zielgerichtet einzusetzen, rücken drei strategische Hebel in den Vordergrund:
1. Resilienz statt Hype-Projekte:
Wenn Kundenbranchen kriseln, zählt kein Wachstum um jeden Preis. Im Fokus stehen hochverfügbare, stabile IT-Infrastrukturen, die dem operativen Kerngeschäft messbare Widerstandskraft verleihen und laufende Betriebskosten kontrollierbar halten.
2. Legacy-IT konsequent aufräumen:
Wer veraltete Monolithen über Jahre mitschleift, bindet wertvolles Budget für reinen Erhaltungsaufwand. Die gezielte Modernisierung, der Abbau technischer Schulden und die Bereinigung historisch gewachsener Systemlandschaften schaffen die nötige finanzielle und architektonische Luft für echte Innovation.
3. Cloud und KI mit klarem ROI:
Schluss mit teuren Großmigrationen ohne greifbaren Gegenwert oder KI als Selbstzweck. Zukunftstechnologien entfalten ihren Wert dort, wo sie Entwicklungsteams im Alltag spürbar entlasten, Time-to-Market verkürzen und Unternehmensprozesse nachweislich beschleunigen.
„Die aktuelle Konsolidierungsphase im Markt trennt die Spreu vom Weizen. Unternehmen fordern heute zurecht einen klaren, messbaren Nutzen für jeden investierten Euro. Dass wir unseren 16. Platz im Lünendonk-Ranking behaupten konnten, bestätigt unseren pragmatischen Ansatz: Wir setzen auf technologische Tiefe, tragfähige Fundamente und nachhaltige Wertschöpfung statt kurzlebiger Hypes.“ (Rainer Vehns, CEO und Mitgründer der codecentric AG)
Strategischer Partner für anspruchsvolle Transformationsphasen
Die Platzierung unter den Top-Akteuren unterstreicht die Rolle von codecentric als verlässlicher Partner für den gehobenen Mittelstand sowie Konzernkunden im DACH-Raum. Ob Cloud-Native-Architekturen, sichere Datenplattformen oder zielgerichtete KI-Integration: codecentric begleitet Organisationen dabei, ihre IT-Organisation resilient, effizient und zukunftsfähig aufzustellen.
Über die Lünendonk-Liste und -Studie
Die jährliche Lünendonk-Liste „Führende mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland“ von Lünendonk & Hossenfelder gilt als maßgebliches Branchenbarometer für den IT-Dienstleistungsmarkt. Das Ranking umfasst unabhängige Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von bis zu 500 Millionen Euro, von denen mindestens 60 Prozent aus IT- und Software-Dienstleistungen stammen.