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Die erste codecentric Unconf war ein voller Erfolg!

Was kommt dabei raus, wenn man rund 100 codecentricer drei Tage ohne einen festen Plan irgendwo inmitten des Soltauer Waldes versammelt? – über 70 spontane Sessions, Workshops, Gruppensport, Whisky Tasting und unzählbar viele gute Gespräche.

Am vergangenen Wochenende fand die erste codecentric Unconference in der inzwischen zwölfjährigen Firmengeschichte in Soltau statt. Rund ein Viertel der codecentric-Mitarbeiter aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Serbien kam, ohne zunächst eigentlich so recht zu wissen, was sie erwarten würde.
Der Tenor war schon nach dem ersten Konferenztag einhellig: „Warum haben wir überhaupt so lange damit gewartet?“

Die codecentric AG ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Inzwischen zählt sie über 370 Mitarbeiter an 15 Standorten. Intern gut vernetzt zu bleiben und den Wissensaustausch zu fördern, hat daher mehr denn je oberste Priorität. Wenngleich dies standortübergreifend digital z.B. über SLACK, Wikis und vieles mehr gewährleistet ist – der persönliche Austausch ist unbezahlbar, und von Angesicht zu Angesicht redet es sich immer besser. Die Konferenz hat hierfür den perfekten Rahmen geboten.

Im Stile eines Open Space gab es kein festes Programm, sondern der Schedule entstand an jedem Konferenzmorgen während des Marketplace. Die Vorschläge machten die Teilnehmer nach Belieben.

Herausgekommen ist ein guter Mix an technischen und praxisbezogenen Sessions, wie zum Beispiel über Scala im Vergleich zu Java, Data Science, Kotlin oder AWS. Viele codecentricer stellten auch ihre Aktivitäten aus der 4+1-Zeit vor, wie das Halten von Konferenz-Talks, Podcast- und Videoproduktionen uvm. Sie gaben den Kollegen hilfreiche Tipps, wie man hier aktiv werden kann.

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Unternehmenskultur in der Diskussion

Es wurde auch intensiv über unternehmenskulturelle Fragen diskutiert, z.B. das Spannungsverhältnis von Knowledge Leadership und Kundenorientierung. Die Sichtweisen vieler neuer Kollegen mischten sich mit den Erfahrungen langjähriger codecentricer zu einem reflektiven Diskurs darüber, wo wir heute stehen und kontinuierlich besser werden.

Und es waren auch die ganz persönlichen Aspekte, die zur Sprache kamen, z.B.: Wie kann man eine ausgewogene Work-Life-Balance schaffen? Was sind Warnsignale eines Burnout? Wie pflegt man Achtsamkeit innerhalb eines Unternehmens?

Bemerkenswert war, dass keine Session leer blieb. Bemerkenswert war auch, dass egal um welches Thema es sich handelte, niemand ein Blatt vor den Mund nehmen musste. Mitorganisator Conrad Pöpke drückte es wie folgt aus: „Wir haben hier ein sicheres Umfeld geschaffen, in dem es den Leuten erlaubt war, sich verwundbar zu machen, indem sie frei über Dinge sprechen konnten, die sie bewegen.“ Zusammen mit Tobias Goeschel und Claudia Fröhling hatte Conrad Pöpke die erste codecentric-Konferenz auf die Beine gestellt, nachdem die Idee schon eine ganze Weile im Raum gestanden hatte.

Auch das Abendprogramm war übrigens den Teilnehmern überlassen. Von Sport und Whisky Tasting über Coding bis hin zu Meditation kam keine Langeweile auf. Wer ein paar Eindrücke einsammeln will, sollte auf Twitter nach dem Hashtag #cc_conf suchen!

Orga und Teilnehmer könnten im Nachgang kaum zufriedener sein: Auch wenn die codecentric inzwischen an 15 Standorten agiert, ist das Team an diesen drei Tagen wieder ein Stück enger zusammen gewachsen.

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Foto Credits Rainer Gregulla