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iX Developer

07/17

Java und die Tugend der Modularisierung

Autor:
Jochen Mader

Entwickler lieben leidenschaftliche Diskussionen über technische Aspekte. Mitunter nehmen solche Auseinandersetzungen fast schon religiösen Charakter an. Das eigentliche Thema aber verschwindet hinter hitzig geführten Debatten. Die Unterstützung von Modulkonzepten auf der JVM gehört definitiv zu diesem Themenkreis.

Dieser Artikel von Jochen Mader im iX Developer „Java 9“ will sich genau mit diesem Thema beschäftigen.

Die modulare Anwendungsentwickung ist so etwas wie der heilige Gral der Entwicklerzunft. Das Streben nach Modularisierung ist kein neues Thema in der Java-Welt. Bereits 2000 erschien mit OSGi ein vollständiges Modulsystem
mit allerlei Zusatzfeatures, das sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Auch Java EE bietet seit 2003 ein einfaches Modulsystem. Durch die Kombination von EAR, WAR und JAR ist es möglich, Anwendungen in Module aufzuteilen und bereitzustellen. Neben diesen großen Initiativen haben sich andere Frameworks mehr oder weniger erfolgreich versucht, das Fehlen expliziter Module auf der JVM auszugleichen. JBoss Modules dürfte wohl das prominenteste Beispiel sein. Bis auf OSGi und Java EE konnte aber keines einen bleibenden Eindruck auf der JVM hinterlassen.

Den vollständigen Artikel in Form eines PDFs finden Sie unter dem folgenden Link unten.

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