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Softwerker Vol. 21

Wenn Kunden Königinnen und Könige sind, sind Entwickler dann Königsmacher? – Das wollen wir herausfinden und widmen uns dabei voll und ganz der „customercentric"!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich sehe was, was ihr nicht seht: Habt ihr euren Softwerker schon einmal aufgeklappt und euch die Vorder- und Rückseite zusammen angeschaut? Was könnte das sein? Ein Schmetterling? Ein Schalentier? Ein Schrecken erregendes Monster?

Es handelt sich bei unserem Cover um eine Anspielung auf den (nicht unumstrittenen) Rorschach-Test (nach dem Psychoanalytiker Hermann Rorschach), einem Testverfahren in der Persönlichkeitspsychologie. Vereinfacht gesagt, analysieren Psychologen die Antworten der Patienten nach gewissen Kriterien (z. B. welche Teile sie deuten, welche Farben und Formen sie dafür in Betracht ziehen …), und erhoffen sich einen Aufschluss über ihre Persönlichkeit. 

In dieser Ausgabe des Softwerkers stehen die Kunden eurer Software im Fokus. Ihr seid euch bestimmt sicher, dass ihr eure Kunden genau kennt. Doch was würden sie beim Rorschach-Test unseres Covers antworten? Kunden zu verstehen und zu fokussieren wünschen sich viele, aber das bedarf harter, kontinuierlicher Arbeit – verspricht aber auch bessere Software und größeren Geschäftserfolg.  

Wir geben euch das Wissen an die Hand, das ihr braucht, um erfolgreich kundenfokussierte – und damit hochwertigere – Software zu entwickeln. Sei es mit dem Einsatz von Personas (S. 24), User Research (S. 44), User-Feedback (S. 68) oder einer der vielen anderen aufschlussreichen Methoden in diesem Softwerker. 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Analysieren und Forschen in dieser Ausgabe!

Björn Bohn

IT Content Specialist

Hast du Fragen zum Softwerker?

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Ein kleiner Auszug aus dem Softwerker Vol. 21

Personas – aber richtig

Mit Pretotypes Nachfrage testen, ohne zu entwickeln

Mehr Klarheit im Kundenbegriff

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Personas – aber richtig

Wie man datengetrieben Nutzerarchetypen modelliert 

Habt ihr in euren Projekten bereits Personas eingesetzt? Und hattet ihr evtl. den Eindruck, dass ihr nicht das Maximum aus dieser Methode herausgeholt habt? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr sie nicht richtig verwendet habt. Personas sind wahrscheinlich die am häufigsten missverstandene UX-Methode, die in der Praxis eingesetzt wird. Aber das muss nicht so bleiben. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass ihr Personas in Zukunft erfolgreich verwenden könnt.

Simon Bruns, Stefan Spittank

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Mit Pretotypes Nachfrage testen, ohne zu entwickeln

Traction als Indiz für den späteren Erfolg messen 

Die Herausforderung in der Produktentwicklung ist: Wie mache ich meine Idee erfolgreich und wie scheitere ich im Zweifelsfall so früh und so günstig wie möglich? Indem wir so tun, als würde das digitale Produkt bereits existieren, können wir uns Marktfeedback zur Nachfrage einsammeln – und zwar bevor wir viel Zeit, Liebe und Geld in die Entwicklung stecken. Dieses Vorgehen nennt sich Pretotyping und ist als Tool für User Centricity, gemessen an seiner Nützlichkeit, viel zu unbekannt. 

Timothy Krechel

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Mehr Klarheit im Kundenbegriff

Was meinen wir, wenn wir „Kunde“ sagen? 

In erfolgreichen Unternehmen sind sich meist alle Beteiligten darüber einig, dass der Kunde im Mittelpunkt stehen soll, Ansätze wie Customer-first oder Customer Centricity haben sich am Markt durchgesetzt. Doch häufig existiert kein klares und gemeinsames Verständnis davon, was der Begriff Kunde genau meint. Dieser Artikel beschreibt, warum es wichtig ist, ein gemeinsames Verständnis des Begriffs zu etablieren und wie man es in der Praxis umsetzen kann.

Stephan Hochhaus

Personas – aber richtig

Mit Pretotypes Nachfrage testen, ohne zu entwickeln

Mehr Klarheit im Kundenbegriff

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Personas – aber richtig

Wie man datengetrieben Nutzerarchetypen modelliert 

Habt ihr in euren Projekten bereits Personas eingesetzt? Und hattet ihr evtl. den Eindruck, dass ihr nicht das Maximum aus dieser Methode herausgeholt habt? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr sie nicht richtig verwendet habt. Personas sind wahrscheinlich die am häufigsten missverstandene UX-Methode, die in der Praxis eingesetzt wird. Aber das muss nicht so bleiben. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass ihr Personas in Zukunft erfolgreich verwenden könnt.

Simon Bruns, Stefan Spittank

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Mit Pretotypes Nachfrage testen, ohne zu entwickeln

Traction als Indiz für den späteren Erfolg messen 

Die Herausforderung in der Produktentwicklung ist: Wie mache ich meine Idee erfolgreich und wie scheitere ich im Zweifelsfall so früh und so günstig wie möglich? Indem wir so tun, als würde das digitale Produkt bereits existieren, können wir uns Marktfeedback zur Nachfrage einsammeln – und zwar bevor wir viel Zeit, Liebe und Geld in die Entwicklung stecken. Dieses Vorgehen nennt sich Pretotyping und ist als Tool für User Centricity, gemessen an seiner Nützlichkeit, viel zu unbekannt. 

Timothy Krechel

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Mehr Klarheit im Kundenbegriff

Was meinen wir, wenn wir „Kunde“ sagen? 

In erfolgreichen Unternehmen sind sich meist alle Beteiligten darüber einig, dass der Kunde im Mittelpunkt stehen soll, Ansätze wie Customer-first oder Customer Centricity haben sich am Markt durchgesetzt. Doch häufig existiert kein klares und gemeinsames Verständnis davon, was der Begriff Kunde genau meint. Dieser Artikel beschreibt, warum es wichtig ist, ein gemeinsames Verständnis des Begriffs zu etablieren und wie man es in der Praxis umsetzen kann.

Stephan Hochhaus

Christian Ringleb, UX&I

Hört nicht (einfach) auf User-Feedback! – Nutzer*innen, die täglich und über Jahre in einem System arbeiten, denken häufig auch innerhalb der Grenzen dieses Systems, wenn sie Feedback geben. Dabei ist es unsere Aufgabe als Entwickler*innen und Produktgestalter*innen, über diese Grenzen hinweg und im Rahmen aktueller technischer Möglichkeiten Anwendungen zu bauen, die die grundlegenden Probleme unserer Nutzer*innen nachhaltig lösen. Das geht nur über ein tiefgreifendes Verständnis.

Christian Ringleb, UX&I

Softwerker Vol. 21 Vorschau – Das Magazin der codecentric AG

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Durch das Herunterladen oder Abonnieren dieser Ausgabe erhälst du exklusiven Zugang zu einer Fülle von Informationen, die dir helfen können, dein Wissen zu erweitern und deine Fähigkeiten in der Softwareentwicklung zu verbessern. Der Softwerker ist sowohl als Printversion als auch als digitale version erhältlich! – Du kannst die Ausgabe jederzeit und überall lesen, sei es auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone.

Verpasse nicht die Gelegenheit, wertvolle Einblicke in die Welt der Softwareentwicklung zu erhalten!

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