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04.07.2022

Die codecentric conf ist zurück

Drei Jahre ist es her, dass sich codecentric zuletzt in Soltau zur internen Unconference getroffen hat. Jetzt war es endlich wieder soweit, die codecentric conf hat sich zum vierten Auftakt zurückgemeldet, und die Freude war spürbar. 

Am Donnerstag, dem 23. Juni, trafen rund 150 Mitarbeitende von codecentric und ihren Partnerfirmen UX&I und codecentric Niederlande im Hotel Park Soltau ein. Viele von ihnen waren in Pandemiezeiten dazu gestoßen und hatten die wenigsten Kolleg*innen zuvor persönlich getroffen. „In Zoom siehst du viel kleiner/größer/ganz anders aus“ war an vielen Stellen zu hören. Aber auch allgemein hat codecentric inzwischen mit 550 Mitarbeiter*innen und 13 Standorten eine Verteilung erreicht, die ein Zusammenkommen vieler Leute immer zu einem Aha-Erlebnis macht.

Das Wetter meinte es gut mit uns, und so strömten die Mitarbeitenden nach einer kurzen Willkommens-Runde direkt nach draußen zum Abendessen. Die Erwartungen und Wünsche an die kommenden Konferenztage waren relativ einhellig: Endlich (mal wieder) codecentric-Kultur live erleben. Und vor allem selbst gestalten.

codecentric-Kultur: Was heißt das eigentlich?

Wir sprechen bei codecentric oft von „unserer Kultur“, aber erklären lässt sie sich schwer. Gerade nach zwei Jahren, die die meisten von uns überwiegend im Homeoffice verbracht haben, stellte sich sicherlich vielen die Frage, wie es in Soltau sein würde – egal, ob man in den vergangenen Jahren schon dabei war oder das erste Mal auf eine ganze Horde Kolleg*innen trifft. Ist das eigentlich noch meine Firma bzw. was ist diese Firma als Ganzes überhaupt?

Da wir unsere Konferenz in Form eines „Open Space“ gestalten, hilft ein Blick auf die von den Mitarbeitenden gestaltete Agenda. Open Space bedeutet, dass alle Teilnehmer*innen morgens die Themen für den Tag vorschlagen.

Open Space

Die Agenda wird im Open Space vorgeschlagen

In diesem Jahr haben wir in Soltau einen Crashkurs in Salsatanzen bekommen, über Mitarbeiterbeteiligung gesprochen, es gab Sessions zu Test-driven Design, Cucumber.js, Serverless und PowerPoint-Karaoke, wir haben Schlösser geknackt und Chipkarten ausgelesen, über Produktdenke gesprochen, Organisationsmodelle kennengelernt und uns als Organisation selbst immer wieder hinterfragt. Wir haben Brettspiele gespielt, sind spazieren gegangen, haben Sorgen getröstet und Erfolge bejubelt, unser Company-Slack gekapert, damit auch die, die nicht dabei sein konnten, ein wenig Flair mitbekommen, es wurde diskutiert, aber immer mit Respekt. Kurzum: Alles war erlaubt, alles war wertvoll, alles kam von den Mitarbeitenden selbst, und genau das ist codecentric-Kultur. Egal was vorgeschlagen wurde, egal worüber jemand sprechen wollte – es fanden sich immer Peers mit geteiltem Interesse.

Session bei der codecentric conf

Makeup für den Business-Kontext üben

codecentric conf

Über Hexagonale Architektur lernen und dabei einfach mal die Füße hochlegen

codecentric will so bleiben, wie sie ist

Change ist bei codecentric ein großes Thema – nicht nur, aber natürlich auch seit Corona. Unsere Kunden stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die Welt kann mal eben komplett aus den Fugen geraten, wir werden jedes Jahr ein bisschen größer …

Natürlich bleibt nichts einfach wie es ist, das ist schlichtweg unmöglich und wäre auch langweilig. Die vierte codecentric conf hat aber wieder einmal bewiesen, dass codecentric als Summe aller Kolleg*innen ein Mindset teilt. Und das hängt gar nicht davon ab, ob man seit vielen Jahren zusammenarbeitet oder ganz neu dabei ist, ob man in München oder Hamburg sitzt, Techie, Produktmensch, Vorstand oder Marketeer ist. codecentric zieht auf wundersame Weise Menschen an, die lernen wollen – am liebsten voneinander. Wir wollen Dinge kritisch hinterfragen, Neues entdecken, wir bauen auf und reißen wenn nötig auch wieder nieder, wir finden Lösungen, auch wenn wir dafür erstmal streiten müssen, wir geben einander ein offenes Ohr. Aber vor allem: Wir haben Spaß, bei (fast) allem, was wir tun, weil wir es zusammen machen.

Alistair Cockburn

Besonderer Gast: Alistair Cockburn gab uns seinen Workshop „Heart of Agile“


(CK) 

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