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Community

08.02.2022

Javaland 2022: Wiedersehen im Phantasialand?

Zwei Jahre haben die Community und auch wir bei codecentric darauf gewartet: Vom 15. bis 17. März soll die Javaland erstmals wieder vor Ort im Phantasialand in Brühl stattfinden – selbstverständlich mit Hygienekonzept und 2G+-Regelung (Update: die Organisatoren sind kurzfristig auf eine 3G-Regelung umgeschwenkt). Wir planen dennoch, mit einem Messestand vor Ort zu sein, und freuen uns, endlich wieder direkt mit der Community in Kontakt treten zu können. Außerdem warten einige Ausgaben unseres Softwerker-Magazins und ein cooles Give-away unseres Partners GitLab darauf, unter den Teilnehmer*innen verteilt zu werden. Des Weiteren sind drei codecentric-Speaker*innen im Programm vertreten und am Stand bieten wir wieder die beliebten Ask-Me-Anything-Formate an. Bitte vormerken:

– Dienstag, 14 Uhr: Daniel Kocot, APIOps

– Dienstag, 15 Uhr: Kevin Wittek, Testcontainers

– Dienstag, 16 Uhr: Ralf Müller, docToolChain, docs-as-code

– Mittwoch, 11 Uhr: Daniel Kocot, API Experience

– Mittwoch, 14 Uhr: Sebastian Rose, Keycloak

Unseren Stand findet ihr direkt rechts vom Eingang! Hier noch der Überblick unserer Vorträge:

Äpfel und Birnen: Mit typsicheren IDs Fehler schon zur Compile-Zeit vermeiden (Elisabeth Schulz)

Viele kennen das Problem: Ich möchte ein Produkt in meinem Webshop laden, das definitiv da ist. Ich debugge eine Stunde lang und wundere mich, wieso es nicht gefunden wird – es ist doch nur ein ganz einfacher getById-Call. Bis irgendwann auffällt, dass die ganze Zeit die Kundennummer als Produkt-ID verwendet wurde.

Die meisten Java-Entwickler*innen wissen Typsicherheit zu schätzen, wenn es um Fachobjekte geht, um Fehler zu vermeiden. Häufig wird dies aber nicht logisch zu Ende geführt, wenn es um Identifier geht – hier sind oft doch primitive Datentypen oder Strings die einzigen Kandidaten. In diesem Vortrag möchte ich ein einfaches Pattern vorstellen, wie man effizient auch für Identifier Typsicherheit ermöglichen kann. Damit statt des Debuggings schon der Compiler sicherstellt, dass nicht Äpfel und Birnen gemischt werden. (16.03., 15:00 Uhr, Quantum 3+4)

Mit gutem Design zu einer besseren und erfolgreicheren API-Experience (Daniel Kocot)

Jeder spricht über APIs. Sie gelten als ein Allheilmittel in Zeiten der Digitalisierung. Aber wirklich direkt verständlich sind die wenigsten, da APIs meist auf Basis eines Datenmodells beziehungsweise des CRUD-Paradigmas angelegt werden. Um ein erfolgreiches API zur Verfügung zu stellen, bedarf es weitaus mehr.

Und genau diesem „mehr“ möchte ich mich in meinem Vortrag widmen. Dazu gilt es, Antworten auf verschiedene Fragen zu finden:

  • Wie stellen wir die Fachlichkeit dar?
  • Welche Methoden benutzen wir?
  • Welche Daten werden eigentlich wirklich benötigt?
  • Was ist wichtig mit Blick auf den Erfolg und zukünftige (Weiter-)Entwicklung?
  • Wie ermöglichen wir eine gute Einarbeitung in die Benutzung von APIs?
  • Wie machen wir den Nutzern die APIs zugänglich, vor allem im Hinblick auf Dokumentation und Self-Service?

(16.03., 17 Uhr, Quantum 1+2)

APIOps (Daniel Kocot)

Die Entwicklung von APIs beginnt immer mit der alten und mittlerweile langweiligen Schlacht von API oder Code first. Aber die Arbeit mit APIs bezieht sich auf einen Prozess, der Design, Entwicklung und Betrieb umfasst. Somit wird schnell DevOps als Paradigma der Wahl herangezogen. Mit Blick auf bestehende CI/CD-Prozesse stellt sich aber die Frage, wie sich die Prinzipien von API first mit diesen Prozesses vereinbar sind und wie ein entsprechendes Setup aussehen kann. Alles im Bezug auf Geschwindigkeit und Qualität einer hervorragenden API Experience, auch im Hinblick auf das automatisierte Deployment von Infrastrukturkomponenten.
(15.03., 14 Uhr, Arena de Fiesta)

Coding Dojo (Sebastian Rose)

Für den beruflichen Alltag ist es wichtig, sich ständig fortzubilden und seine Fertigkeiten als Entwickler*in zu trainieren. Mit Code Katas in einem Coding Dojo kannst du in einer kleinen Gruppe überschaubare Programmieraufgaben lösen. Dabei lernst du mit und von anderen in einer geschützten Umgebung. Es zählt weniger das Ergebnis, als vielmehr ist der Weg.

Teilnahmevoraussetzungen: Laptop mit lauffähigen JVM-Entwicklungsumgebung. (15.03., 19 Uhr, Community Tent)

Architektur Dojo (Sebastian Rose)

Als Architekt*innen oder Entwickler*innen bauen wir Systemarchitekturen und bekommen meist erst am Ende des Projekts Feedback, ob es so funktionierte oder nicht. In diesem Architektur Dojo ist das anders: Bereits nach einer halben Stunde präsentiert ihr euren Entwurf, bekommt Feedback und könnt die Lösung anschließend verbessern!

Bearbeitet jenseits von eingetretenen Pfaden des Projektalltags gemeinsam mit anderen eine Architekturaufgabe. Übt es, Architekturen und Architekturentscheidungen zu präsentieren und zu begründen! Vorlage für uns sind die Architektur Katas von Neal Ford.

Ablauf:

Mehrere Gruppen zu je 3-5 Personen entwerfen eine Architektur für eine vorgegebene Aufgabe. Danach stellen sich die Gruppen ihre Lösungen gegenseitig vor und bekommen Feedback. In der nächsten Iteration arbeiten sie Anregungen und Fragen ein und präsentieren ihre angepasste Lösung erneut. (16.03., 09:00 Uhr, Community Tent)

Das vollständige Programm findet sich auf der Javaland-Website. Haltet vor Ort Ausschau nach dem codecentric-Stand!

*Edit: Daniel Kocots Talk „APIOps“ ist am 14.03. spontan dem Programm hinzugefügt und am 15.03. hier nachgetragen worden.

(CF)

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