• Cloud Love Conference
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Die Community-Konferenz für Cloud-native Softwareentwicklung

7.-8. Oktober 2022, München

JETZ ANMELDEN

Cloud Love Conference

Cloud-native Softwareentwicklung verspricht viele Vorteile: schnellere Entwicklung, bessere Skalierbarkeit und geringeren Administrations-Overhead. Doch viele Unternehmen haben nach wie vor Schwierigkeiten damit, ihre Software Cloud-nativ zu entwickeln und die Vorzüge von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und Co. tatsächlich zu nutzen. Umso wichtiger ist es, sich als Entwickler*in rund um das Thema weiterzubilden und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Mit der Cloud Love Conference macht codecentric euch vom 7. bis 8. Oktober zu Cloud-native-Expert*innen. An zwei Tagen mit vier Workshops und drei parallelen Tracks lernt ihr alles, was ihr für eure tägliche Arbeit in der Cloud-nativen Welt braucht.

Dabei beschäftigen sich unsere hochkarätigen Speaker unter anderem mit Themen wie Kubernetes, Service Meshes, Green Cloud, Terraform und den wichtigsten Tools und Techniken für AWS, Azure und GCP.

Bei codecentric lieben wir es, unser Wissen zu teilen: Deshalb ist die Cloud Love Conference eine Community-Konferenz von Entwickler*innen für Entwickler*innen. Wir freuen uns, euch in München begrüßen zu dürfen und gemeinsam unser Cloud-Native-Wissen auf die nächste Stufe zu heben.

JETZT ANMELDEN UND CLOUD-NATIVE-PROFI WERDEN!

Was erwartet dich bei der Konferenz?

    • drei Praxis-Workshops zu Kubernetes, Terraform, AWS CDK und Cloud für Einsteiger
    • 30 Fachvorträge zu den wichtigsten Technologiethemen und Plattformen der Cloud-Native-Welt
    • Reger Austausch mit anderen Cloud-Native-Fans und den Expert*innen von codecentric und ausgewählten Partnern
    • Jede Menge Know-how zu allem rund um DevOps, Infrastructure as Code, Cloud-Architektur, Cloud-Security & Continuous Delivery
    • Leckere Verpflegung vor Ort inklusive

Location

codecentric AG
August-Everding-Str 20
81671 München

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Das Programm

Freitag, 7.10.2022 – Automation & Serverless

9:45 Uhr | Cloud Love – Die Honeymoon-Phase ist vorbei

Speaker: Maik Fleuter

Keynote

Abstract: Wer erinnert sich noch an das Gefühl, die erste VM, den ersten Container, oder die erste Function in die Cloud zu deployen? Für viele von uns hat es sich ein wenig so angefühlt, wie sich frisch zu verlieben: Alles fühlt sich neu, leicht und ein bisschen magisch an.

Seitdem ist vieles passiert: Die Cloud ist Commodity geworden. Unternehmen setzen Cloud Services an vielen Stellen ganz selbstverständlich ein, einige Firmen haben sich vielleicht schon komplett von ihren Rechenzentren getrennt. Also Happy End, oder?

Leider nicht ganz, denn mit der Cloud haben sich viele Unternehmen auch neue Probleme ins Haus geholt: Unübersichtliche Infrastruktur-Landschaften, DSGVO-Horror oder schlecht skalierende Anwendungen sind nur einige Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute in der Cloud stellen müssen. Und was tue ich eigentlich, wenn ich zwar erfolgreich in die Cloud migriert bin, aber trotzdem Monate vergehen, bis neue Features endlich meine Kunden erreichen?

Es scheint, als sei die Honeymoon-Phase vorbei. Spätestens jetzt wird klar: Die Cloud löst nicht all unsere Probleme.

Höchste Zeit, unsere Beziehung mit der Cloud auf die Probe zu stellen und uns einige Fragen zu stellen: Was haben wir voneinander? Wofür tun wir das alles? Und vor allem: Wie kann ich den Baukasten „Cloud” am besten für die Herausforderungen meines Unternehmens einsetzen?

Bio: Maik entwickelt seit über zehn Jahren Software und teilt sein Wissen je nach Problemstellung als Consultant, Entwickler oder Trainer. In Projekten geht es ihm weniger darum, die neuesten Frameworks und Technologien zu verwenden, sondern dass eine Lösung auch zur Problemstellung passt. Dem widmet er sich seit 2020 am Standort München mit Fokus auf die Bereiche Cloud und Backend.

10:30 Uhr | Getting started with Kubernetes

Speaker: Christian Barthel, Pascal Sochacki & Oswaldo Montenegro

Workshop

Abstract: Kubernetes ist eine der wichtigsten Containerorchestrierungsplattformen, die derzeit existieren. Im Rahmen dieses Workshops geben wir Anfänger*innen eine Einführung in die Plattform. Die Teilnehmer*innen lernen, worum es sich bei K8 handelt, wie man eigene Deployments baut und durchführt. Dabei werdet ihr das Tool kubectl sowie den AWS-EKS-Service ein wenig kennenlernen. Voraussetzungen sind grundlegende Container-Kenntnisse, ein ein ssh-fähiges Notebook, basic Shell/Bash-Kenntnisse, außerdem sollten VIM/Nano keine Fremdwörter sein.

10:30 Uhr | Testing serverless applications

Speaker: Raphael Manke

Track 1

Abstract: AWS CDK is an IaC Framework which enables you to easily create serverless applications and plug together several AWS resources like Lambda, API Gateway and DynamoDB tables with just a few lines of code. But how do I verify if the application works as expected?

This talk covers the different ways of testing CDK apps and thereby comprises unit testing Lambda functions, snapshot testing and fine-grained assertion testing of CDK stacks.

Since integration testing is an essential part of gaining confidence in your application, we will split an application into several smaller parts, deploy and test them.

Bio: Raphael Manke is a full-stack developer and consultant with five years of experience in developing serverless applications in the AWS cloud. AWS CDK changed his way of defining infrastructure as code dramatically and he likes to share his experiences and challenges along the way.

10:30 Uhr | Observability transparent für die Applikation: Monitoring mit Service Meshes

Speaker: Dennis Effing

Track 2

Abstract: Alle Werkzeuge eines typischen Cloud-Native Observability-Stacks haben eins gemein: Ohne Daten, die von der Container- oder Applikationslandschaft bereitgestellt werden, bieten diese kaum einen Mehrwert.

In diesem Talk wollen wir uns gemeinsam anschauen, wie sich ein Service Mesh in einen typischen Cloud-Native Observability-Stack integriert und wie es uns dabei helfen kann, unsere Metriken out-of-the-box zu bereichern – ohne Anpassungen in den Services!

Dabei werfen wir ebenfalls einen kurzen Blick auf weitere Funktionalitäten eines Mesh und wann es sich eigentlich lohnt, ein Mesh zu betreiben.

Bio: Dennis ist Berater und Software Engineer bei der codecentric AG und immer daran interessiert, mit typischen DevOps-Methoden die Arbeit der Entwicklungsteams, ihre Prozesse und die zugrundeliegende Wertkette zu verbessern. Seinen persönlichen Schwerpunkt legt er daher auf Dinge wie testgetriebene Entwicklung, Automatisierung, Self-Service Infrastrukturen und Kubernetes. Als passionierter Open Source- und Cloud Native-Enthusiast erfreut er sich zudem daran, neue Dinge zu lernen und sich mit der Community über aktuelle Themen auszutauschen.

11:30 Uhr | The Sky is the Limit?! Relevanz und Entwicklung der Cloud aus Analystenperspektive

Speaker: Tobias Ganowski

Track 1

Abstract: Die Cloud ist seit einigen Jahres eines der meistdiskutierten Themen in der IT-Welt. Einige Unternehmen haben bereits eine klare Cloud-Strategie und verfolgen sogar einen Cloud-only-Ansatz, andere zögern noch. Als Marktforschungs- und Analystenunternehmen befragt Lünendonk regelmäßig CIOs, wie relevant die Cloud für ihr Unternehmen ist, welche Erwartungen sie und das Business an die Cloud haben, welche Herausforderungen auftreten und welche Planungen und Investitionen für die kommenden Jahre anstehen. Der Vortrag soll daher einen Überblick geben, wo deutsche Unternehmen bei der Nutzung der Cloud stehen.

Bio: Tobias Ganowski ist Consultant beim Marktforschungs- und Analystenunternehmen Lünendonk & Hossenfelder. Er untersucht die Märkt für IT-Beratung, IT-Service, IT-Sourcing, Digital Experience und Engineering Services und analysiert die führenden Dienstleister dieser Segmente.

11:30 Uhr | Botnetze und C2-Server

Speakerin: Lucy Jochum

Track 2

Abstract: Für meine Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Thema Botnetze beschäftigt und eine eigene Cloud-gestützte, automatisiert erstellbare Infrastruktur in AWS dafür aufgesetzt. In diesem Vortrag gehe ich darauf ein was ein Botnetz ist, wie es aussehen kann und warum das Thema Relevanz hat. Außerdem erkläre ich kurz wie ein Angriff damit abläuft und welche Maßnahmen wir dagegen treffen können. Zum Schluss zeige ich, wie ich ein eigenes Botnetz erstellt habe.

Bio: Lucy Jochum ist seit Juni 2022 Teil des codecentric InfoSec-Teams. An der Hochschule Fulda hat sie ihren Bachelor in Angewandter Informatik mit dem Abschlussarbeitsthema „Implementierung einer automatisiert erstellten Cloud-gestützten Command and Control Infrastruktur” abgeschlossen.

Aktuell beschäftigt Lucy sich weiterhin mit der Thematik – und Penetrationstests.

13:00 Uhr | Green Cloud – Wie können wir die Emissionen unserer Cloud-Architektur messen?

Speaker: Dennis Breitling

Track 1

Abstract: Überall wird von der Cloud geschwärmt: Grenzenlose Skalierung und unzählige Features sind bereits „out of the box“ verfügbar. Das alles gibt es zu unschlagbar günstigen Preisen. Das Thema Nachhaltigkeit kommt dabei selten zur Sprache. Um sich einen Eindruck über die verursachten Emissionen zu verschaffen, gibt es auf den Plattformen diverse Tools. In diesem Talk werde ich diese Angebote vergleichen und aufzeigen, wie wir die Emissionen unserer Architektur messen können.

Bio: Dennis arbeitet seit 2019 als Fullstack-Entwickler bei der codecentric AG. Aktuell beschäftigt er sich besonders mit den Themen Cloud und Nachhaltigkeit in der IT.

13:00 Uhr | IaC Tools in AWS

Speaker: Florian Wiech

Track 2

Abstract: Ihr seid mit dem Thema Cloud gestartet? Ihr habt gerade eure erste Infrastruktur über die Web-Konsole aufgebaut? Nun stellt ihr fest, dass diese Art und Weise nicht gut skaliert. Ihr sucht nach weiteren Möglichkeiten Infrastruktur aufzubauen und startet in das Thema Infrastructure as Code. Das Umfeld bietet umfangreiche Tools und AWS Service Integrationen. Ihr fragt euch nun: Mit welchem Tool soll ich starten? Oder: Welches ist das beste Tool? Lasst es uns herausfinden.

Bio: Florian Wiech ist IT-Berater bei codecentric mit dem Schwerpunkt Frontend- und Cloud-Technologien. Er hilft Kunden, Lösungen zu entwickeln und zu optimieren, um die gewünschten Mehrwerte zu erzielen. Seine Leidenschaft sind Serverless-Technologien und er programmiert Prototypen für Apps der nächsten Generation.

13:20 Uhr | Drei Methoden, richtig viel Geld für Cloud auszugeben

Speakerin: Elisabeth Schulz

Track 1

Abstract: Jeder kennt es, das Versprechen mit der Cloud viel Geld zu sparen. Wenige wissen dagegen, wie man trotz sehr viel Geld wenig Gegenwert erziehlen kann. Anhand von drei persönlich erlebten War Stories zeige ich hier auf, wie es gelingt, viel Geld in die Hand zu nehmen und wenig dafür zu bekommen. So dass am Ende nicht nur „Spesen“ sondern auch was „gewesen“ ist.

Bio: Elisabeth Schulz hat ihre lebenslange Leidenschaft für Computer kurzerhand zum Beruf gemacht. Neben der JVM treiben sie funktionale Programmiersprachen, maschinennahe Sprachen und Computersicherheit um. Sie fühlt sich unter der Oberfläche am wohlsten, wo sie ihre Zeit damit verbringen kann, sicherzustellen, dass alles „einfach funktioniert“.

14:00 Uhr | Serverless Container mit Google Cloud Run

Speaker: Michael Follmann

Track 1

Abstract: Es muss nicht immer gleich Kubernetes sein. Mit Cloud Run bietet die Google Cloud eine Alternative, um Container mit minimalem Aufwand zu betreiben. Ein nutzungsbasiertes Preismodell und die automatische Skalierung (auch auf 0 Instanzen) machen Cloud Run für diverse Projekte interessant. In diesem Vortrag lernen wir diesen Ansatz näher kennen und beschäftigen uns mit seinen Stärken und Schwächen. Anhand einer Applikation zur Verfolgung von Seefracht-Containern wird das Deployment und die Integration mit anderen Google-Cloud-Diensten demonstriert.

Bio: Michael ist ein leidenschaftlicher agiler Softwareentwickler und IT-Berater mit einem starken Fokus auf der Erstellung benutzerdefinierter Webanwendungen. Über die Jahre seiner Berufserfahrung hat er sich zu einem vielseitigen Anwendungsentwickler und -architekten entwickelt, der seine Projekterfahrungen rund um Container und Cloud-Infrastrukturen gerne teilt.

14:00 Uhr | Warum „Skill Forward“ zu „Cloud Backwards“ führt – und was man dagegen tun kann

Speaker: Timo Böhm

Track 2

Abstract: Fast jede Reise in die Cloud beginnt mit einem existierenden Team. Um die anfängliche Unsicherheit zu reduzieren, sind die Skills dieses Teams häufig als fixe Rahmenbedingung gesetzt. Ein solcher „Skill Forward“-Ansatz ist jedoch eine implizite Entscheidung für eine „Cloud Backwards“-Strategie. Anders formuliert: statt Cloud als echte Innovation zu nutzen, werden bestehende Ansätze in der neuen Umgebung weiter festgezurrt. In diesem Vortrag zeige ich, warum dieser Mechanismus verbreitet ist und wie man ihm entgegenwirken kann.

Bio: Timo ist über Machine-Learning zur Cloud gekommen und möchte dort nie wieder weg. Nachdem er für einige Zeit AWS-Infrastrukturen aufgebaut hat, konzentriert er sich jetzt darauf, wie Software- und Ops-Teams bestmöglich aufgestellt werden können.

15:00 Uhr | GitOps: Pull ist nicht immer die Lösung

Speaker: Sujeevan Vijayakumaran

Track 1

Abstract: Der primäre Fokus von GitOps liegt meist lediglich auf dem Management von Produktions- und Staging-Environments. Und dabei wird nur der „Pull-Only“ Aspekt angeschaut. Ein Aspekt, der häufig zu kurz kommt, ist, wie sich die eigentlichen Development Environments einrichten und verwalten lassen.

In GitLab lassen sich mit wenig Aufwand Review-Environments für jeden Feature-Branch erzeugen. Das heißt im konkreten Fall einer Web-App, dass für jeden erzeugt Merge Request, die Web-App in eine Umgebung bereitgestellt (deployt) wird, die sich für den Review nutzen lässt. Der Review erfolgt dann nicht nur rein über den Sourcecode. Er kann auch zusätzlich von nicht-technischen Personen übernommen werden, da sie die Live-Umgebung für den Feature-Branch einfach selbst testen und ausprobieren können, ohne jede einzelne Zeile Code verstehen müssen.

Es gibt verschiedene Wege, diese Review-Umgebungen aufzusetzen. Eine Möglichkeit ist, auch hierfür GitOps-Prinzipien zu nutzen. Das konkrete Beispiel im Vortrag fokussiert sich auf das Hochziehen von Infrastruktur mittels Terraform, der Installation von k3s für Kubernetes sowie dem Deployment der Web-App und der Integration mit GitLab. Es werden dabei Terraform und Ansible genutzt, um damit einen Kubernetes-Cluster betriebsbereit aufzustellen.

Bio: Sujeevan Vijayakumaran ist Enterprise Solutions Architect bei GitLab und Autor des Buches „Versionsverwaltung mit Git“, das bei mitp mittlerweile in dritter Auflage erschienen ist.

15:00 Uhr | Supercharge your IaC with AWS CDK

Speaker: Daniel Bayerlein

Track 2

Abstract: Von „Infrastructure as Code“ mit Hilfe von AWS Cloud Development Kit zu „Infrastructure is Code“. Unabhängig davon, ob bei euch IaC bereits gängige Praxis ist oder ihr damit gerade erst startet. In diesem Talk möchte ich euch mit auf die Reise von IaC nehmen und euch zeigen, warum das AWS Cloud Development Kit ein Gamechanger ist.

Bio: Daniel ist Senior IT-Consultant bei codecentric am Standort Nürnberg und Verfechter von Serverless-Technologien. Er ist AWS Community Builder, leidenschaftlicher Bastler und Elektromobilist. Wenn Daniel sich gerade nicht mit AWS beschäftigt, dann steht er in der Küche und backt.

16:00 Uhr | Kubernetes is awesome – but …

Speaker: Nico Meisenzahl

Track 1

Abstract: … man sollte auch wissen, wann man sie nicht verwenden sollte. Genau darüber wird Nico in dieser Sitzung sprechen. Er wird dabei all die Dinge erzählen, die sie in den letzten Jahren gelernt und gesehen haben.

Nico erzählt anhand von Beispielen aus der Praxis, was sie in Projekten erlebt haben, was schief gelaufen ist und was man hätte besser machen können. Und warum Kubernetes für einige von ihnen die falsche Wahl war. Anwendungen und Anwendungsfälle, die nicht zu Kubernetes passen, sind dabei nur ein Beispiel. In diesem Vortrag erfahren ihr, wie ihr die Vorteile von Kubernetes voll ausschöpfen könnt und wo Kubernetes geeignet ist, um eure Workloads erfolgreich auszuführen. Davon abgesehen: Wir lieben Kubernetes!

Bio: Nico Meisenzahl arbeitet als Head of DevOps Consulting & Operations bei white duck. Als Cloud Solution Architect, gewählter Microsoft MVP und GitLab Hero gilt seine aktuelle Leidenschaft den Themen rund um Cloud Native und Kubernetes. Nico ist ein häufiger Redner auf Konferenzen, User Group Events und Meetups in Europa und den USA.

16:00 Uhr | Einen Schritt voraus: Moderne verteilte Anwendungen mit AWS Step Functions

Speaker: Oskar Neumann

Track 2

Abstract: In diesem Vortrag beleuchten wir die Umsetzung gängiger Architekturmuster bei Cloud-nativen, verteilten Anwendungen durch Entkopplung und Orchestrierung mit AWS Step Functions. AWS Step Functions ermöglicht es dabei, komplexe IT- aber auch Geschäftsprozesse in Form von Workflows abzubilden.

Bio: Als Partner Solutions Architect ist Oskar Neumann technischer Ansprechpartner für Systemintegratoren und Softwareanbieter von AWS. Er hat einen Softwareentwicklungshintergrund und begeistert sich besonders für serverlose Architektur und Infrastructure als Code mit CDK.

17:00 Uhr | Continuous Integration für ML-Anwendungen – Ein Praxisbeispiel in der Cloud

Speaker: Matthias Niehoff

Closing Note

Abstract: Machine-Learning-Modelle veralten und müssen retrainiert werden – so der weiterverbreitete Tenor aktuell. Nachdem wir diese These etwas genauer einordnen, wird gezeigt, wie dies geschehen kann.

Welche Komponenten braucht eine CI/CD-Pipeline für Machine Learning wirklich – und welche sind optional? Wie lässt sich das Ganze umsetzen, ohne dabei ein komplettes ML-Platform-Team aufzubauen? Stichwort hier: Die Nutzung von Cloud- & SaaS-Angeboten.

Und welche Herausforderungen sind auch aktuell noch schwierig zu lösen?

Ein Überblick über die wesentlichen Komponenten einer funktionierenden Machine-Learning-Plattform, die durch hohe Automatisierung und geringe Fertigungstiefe den Fokus auf die Lösung der fachlichen Herausforderungen legt.

Bio: Matthias Niehoff ist als Data Architect sowie Head of Data & AI für die codecentric AG unterwegs und unterstützt Kunden bei Design und Umsetzung von Datenarchitekturen. Dabei liegt sein Fokus weniger auf dem Modell, sondern viel mehr auf der notwendigen Infrastruktur und Organisation, um Daten- und KI-Projekten zum Erfolg zu verhelfen.

Samstag, 8.10.2022 – Security & Data

9:30 Uhr | „Die Cloud regelt das!“ – Mythen über Cloud und IT-Sicherheit

Speaker: Antonia Schmalstieg

Keynote

Abstract: So richtig neu ist die Sache mit der Cloud nicht mehr. Vollständig verstanden, was genau es bedeutet, seine Projekte und Produkte „in der Cloud“ zu haben, haben trotzdem viele noch nicht. Neben dem Glauben, die Cloud würde einem alle Verantwortungen abnehmen, oder man könne mit mehr Geld fast alle Probleme lösen (oder umgekehrt, alles, was bezahlt werden muss, sei unnötig) halten sich einige Mythen ziemlich hartnäckig.

Diese Mythen machen Entwicklung nervig und anstrengend – und gefährden auch die Qualität des Produktes. Ein besonders blinder Fleck ist hierbei Cloud Security: Wo landen denn Daten, die ich „in die Cloud“ lade? Was nehmen Cloud-Anbieter mir denn ab, und was nicht? Und wo sind die größten Stolperfallen und Gefahren?

In diesem Talk möchte ich einen kurzen Blick auf typischen Fehlannahmen werfen, zeigen, wo die häufigsten IT-Sicherheitsvorfälle in Cloud-Umgebungen herkommen und erklären, mit welchem Mindset ihr dazu beitragen könnt, eure Produkte und Projekte möglichst sicher zu gestalten. Spoiler Alert: Es sind bei Weitem nicht nur Entwickler*innen gefragt, und auch Entscheider*innen, PMs, POs, … dürfen gerne dazu kommen!

Bio: Antonia arbeitet seit einigen Jahren als Software-Beraterin und füllt von Entwicklerin, Ansprechpartnerin bis Abrissbirne verschiedene Rollen aus. Besonders am Herzen liegt ihr das Thema Sicherheit, und wie man es gut an den nötigen Stellen (nämlich allen!) unterbringt.

10:30 Uhr | Building event-driven serverless applications with AWS CDK

Speaker: Raphael Manke

Workshop

Abstract: Annoyed of learning yet another DSL for defining infrastructure as code? Why not use the programming language you already know instead? With AWS CDK you can use all the skills, tools, and comfort of defining your infrastructure as real code. In this workshop you will learn the basic concepts of the AWS CDK framework while building a real-world application which uses an event-driven architecture and pure serverless technologies provided by AWS.

Bio: Raphael Manke is a full-stack developer and consultant with five years of experience in developing serverless applications in the AWS cloud. AWS CDK changed his way of defining infrastructure as code dramatically and he likes to share his experiences and challenges along the way.

10:30 Uhr | How we (try to) secure a full silo’s app across 3000 AWS Accounts

Speaker: Patrick Blitz (proglove)

Track 1

Abstract: Proglove hat eine Analytics & Device Management Platform (Insight) als Multi-Account Severless Lösung in & mit AWS gebaut, die inzwischen auf über 3.000 AWS Accounts läuft. In diesem Vortrag geben wir Einblicke in die Vor- und Nachteile der Architektur – vor allem in Bezug auf Betrieb und Sicherheit der Platform.

Bio: Patrick verbringt seine Zeit damit, Software zu schreiben (Backend, iOS, Android), Produkte voranzutreiben, Teams zu formen und den bestmöglichen Kaffee zu machen.

10:30 Uhr | Von 0 auf Cloud in 30 Minuten: Wie man Cloud-Projekte mit AWS und Terraform kickstartet

Speaker: Maik Fleuter

Track 2

Abstract: „Man nehme: eine Produktvision, ein prall gefülltes Backlog, ein Team von Entwickler*innen – und jetzt? Wo bekommen wir jetzt so schnell wie möglich unsere Build- und Compute-Infrastruktur her?

Maik demonstriert, welche Zutaten eine IT-Infrastruktur benötigt, damit DevOps-affine Entwickler*innen schnell und selbstbewusst in die Produktentwicklung starten können.

Er startet auf einem weißen Blatt Papier mit einem AWS-Account und baut uns so schnell wie möglich eine skalierbare und ausbaubare Infrastruktur auf. Dabei setzt er auf Terraform und AWS Managed Services.

Bio: Maik entwickelt seit über zehn Jahren Software und teilt sein Wissen je nach Problemstellung als Consultant, Entwickler oder Trainer. In Projekten geht es ihm weniger darum, die neuesten Frameworks und Technologien zu verwenden, sondern dass eine Lösung auch zur Problemstellung passt. Dem widmet er sich seit 2020 am Standort München mit Fokus auf die Bereiche Cloud und Backend.

11:45 Uhr | Hands on – Keycloak-Konfiguration mit Terraform

Speakerin: Johanna Nolte

Track 1

Abstract: Keycloak ist eine Open-Source-Lösung für Identity- und Access-Management. Sicherheitsrelevante Features wie Login, Registrierung, User Management oder auch die „Passwort vergessen“-Funktion sind direkt enthalten. Wenn ihr Keycloak einbindet, müsst ihr euch nicht mehr selbst um die Implementierung dieser Features kümmern – pretty cool. Ein vergleichbares Sicherheitsniveau kann im Falle einer eigenen Implementierung der oben genannten Features nur unter relativ hohem Aufwand aufgebaut werden.

Die Konfiguration von Keycloak sollte natürlich auch nachvollziehbar und reproduzierbar gehalten werden. Hier kommt Infrastructure as Code ins Spiel. Ein beliebtes Tool zur Umsetzung ist Terraform. Die Verwendung des Keycloak Terraform Providers ist relativ einfach und ermöglicht die flexible Verwaltung von Ressourcen, die sich gut in CI-/CD-Pipelines integrieren lässt. Damit lassen sich robuste und wartbare Konfigurationen erzeugen und verwalten.

Bio: Johanna arbeitet als Fullstack-Entwicklerin bei codecentric und beschäftigt sich in ihrem Projekt neben der Fullstack-Entwicklung auch mit DevOps-Themen. In den letzten beiden Projekten hat sich die Konfiguration von Keycloak mit Terraform als sehr nützlich und gleichzeitig recht einfach erwiesen. Dieses Wissen möchte sie gern mit anderen Entwickler*innen, DevOps Fans und sonstigen Interessierten teilen.

11:45 Uhr | Cloud und Datenschutz – ein Erfahrungsbericht

Speaker: Nils Bauroth

Track 2

Abstract: Die Umsetzung von Cloud-Projekten wird durch Datenschutz- und Sicherheitsbedenken ausgebremst. Nach einem Überblick der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen wird dieser Vortrag anhand eines beispielhaften Kundenprojekts zeigen, welche Maßnahmen für eine verbesserte Rechtskonformität ergriffen wurden. Abgeleitet wurden diese für eine Kubernetes-basierte Architektur, welche in eine Cloud-Umgebung überführt werden sollte.

Bio: Nils hat Anfang des Jahres seine Bachelorarbeit bei der codecentric AG über das Thema DSGVO-konforme Cloud-native Architektur geschrieben und hat sich dahingehend die Rechtskonformität verschiedener Cloud Service Provider für eine beispielhafte Architektur angeschaut. Seit 08/22 unterstützt er die cc cloud GmbH als Cloud Consultant und vertieft sein Wissen in den Bereichen Cloud und Datenschutz.

13:00 Uhr | Machine identities in einer “Zero trust”-Umgebung mit Spiffe/Spire

Speaker: Falko Lehmann & Christoph Dalski

Track 1

Abstract: Mit dem Einzug von Cloud-Computing & Microservices hat sich IT-Security nachhaltig verändert. Klassische Perimeter-basierte Security wird den Ansprüchen von modernen IT-Landschaften nicht mehr gerecht und spätestens seitdem die amerikanische Regierung Zero Trust fordert, ist der Begriff in aller Munde. Wir zeigen am Beispiel von Spire, wie sich Spiffe-kompatible Maschinen Identitäten generieren lassen, erläutern, wie damit Zero-Trust-Prinzipien umgesetzt werden können und was mit den Identitäten möglich ist.

Bio: Falko Lehmann baut Software. Vorzugsweise im Bereich Software-Sicherheit. Ansonsten liebt er es, nachhaltige Softwaresysteme zu entwerfen, Probleme aka Bugs zu lösen und die Performance zu optimieren.

Christoph Dalskis Spezialgebiet ist Cloud-Computing mit dem Schwerpunkt Sicherheit. Er liebt funktionale Programmierung, vorzugsweise in Rust, und entwirft gerne skalierbare Software-Architekturen.

 

13:00 Uhr | Kostengünstige Bereitstellung von Windparkdaten mit AWS

Speaker: Philipp Wolters

Track 2

Abstract: Durch die Analyse von Windparkdaten lassen sich Betriebsprobleme erkennen, Einstellungen optimieren und auch KPIs transparent darstellen. Um diese zu gewährleisten, müssen die Daten möchglichst zeitnah nach der Erhebung im Windpark in geeigneter Form zur Verfügung gestellt werden. In diesem Vortrag möchte ich dazu unsere Erkenntnisse und Ergebnisse aus einem realen Kundenprojekt vorstellen. Dazu werden wir besonders auf die Punkte Ingestion, Datenspeicherung, Anfragenoptimierung und Erweiterbarkeit eingehen. Eine Prämisse des Projektes war es, die Kosten bei guter Performance möglichst gering zu halten.

Bio: Philipp Wolters ist IT-Consultant bei der codecentric AG und spezialisiert sich auf die Bereiche Data Engineering, Computer-Vision und Deep Learning.

14:00 Uhr | Welche Cloud wird der Liebling des Kunden, AWS oder Google Cloud? Ein Vergleich der Plattformen anhand der Migration und Anpassung einer bestehenden Anwendung

Speaker: Niklas Haas

Track 1

Fallstudie

Abstract: In dieser realen Fallstudie wusste der Kunde, dass sein derzeitiges Setup in einem kleineren Rechenzentrum mit einem Managed Kubernetes den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Daher wurde ein Wechsel zu einem der Hyperscaler AWS oder Google Cloud evaluiert.

Die jeweils probeweise Migration bestand aus zwei Schritten:

1. Lift & Shift auf das Kubernetes-Angebot der jeweiligen Plattform

2. Teilweise Anpassung der Anwendung für den serverless Stack für Elastizität und Skalierbarkeit

Nach der Erfahrung mit beiden Plattformen wurde die Entscheidung zwischen AWS und Google auf der Grundlage mehrerer Bewertungskriterien getroffen. Die Erfahrungen und Bewertungen wollen wir hier teilen.

Bio: Als Machine Learning Engineer und Google Cloud Certified Data Engineer nutzt Niklas Cloud Technologien und Machine Learning, um automatisiert große Datenmengen zu verarbeiten, Einsichten zu gewinnen, Muster zu erkennen und Vorhersagen zu generieren. Dabei hört für ihn die Arbeit nicht nach dem Proof of Concept auf, sondern ist erst getan, wenn es in ein auslieferbares Data Product überführt wurde.

14:00 Uhr | Google – A cloud-native developer journey

Speaker: Florian Baumert (Google)

Track 2

Abstract: Bringing your developers in a psychological safe space and allowing them to concentrate on what they are good at – writing efficient and tested code – is key to success in the software space. Most processes around software development are directly hindering a developer in doing his job. Smoothening these processes and tools give them an immediate productivity boost. What I want to show is not only the inner loop of how a developer can work efficiently on cloud and how a build, test and deployment pipeline looks like, but also how to incorporate requirements especially of regulated industries.

Bio: Florian Baumert works as a Customer Engineer for Google with the specialization in application modernization. Having worked a long time as a Software Engineer and Architect mostly in the market data and clearing Business, his passion is to deliver fast, efficient and tested software. In his opinion, this can only be achieved with an efficient and easy to use developer journey which supports the developers and takes away all burden which are hindering them from striving towards great software.

15:00 Uhr | Data Science in der Cloud: Schneller und einfacher

Speaker: Stephan Kepser

Track 1

Abstract: Wir möchten hier zeigen, dass Data-Science-Projekte in besonderem Maße vom Gang in die Public Cloud profitieren. Solche Projekte lassen sich in der Cloud schneller und einfacher durchführen. Sie sind zudem, auch wenn dies in diesem Talk nur ein Nebenaspekt ist, meist kosteneffizienter, da die Cloudanbieter nur solche Ressourcen in Rechnung stellen, die tatsächlich genutzt werden. Projekte erfahren eine Beschleunigung durch Gang in die Cloud dadurch, dass die Ressourcen der Cloudanbieter quasi unmittelbar zur Verfügung stehen, im Verlauf des Projekts jeweils auf die passende Größe skaliert werden können, und die Cloud-Anbieter die Administration der Ressourcen übernehmen.

Bio: Als Cloud und Data Architekt beschäftigt sich Stephan Kepser bereits seit einer Dekade mit verschiedenen Fragestellungen rund um die Themen Cloud und Data Science.

15:00 Uhr | Microsoft – Entwicklung verteilter Anwendungen mit dapr und Azure Container Apps

Speaker: Holger Sirtl

Track 2

Abstract: Bei der Entwicklung verteilter Anwendungen müssen viele Entwurfs- und Betriebsfragen beantwortet werden: Wie kommunizieren die einzelnen Komponenten miteinander? Wir können die Komponenten skaliert werden? In welcher Technologie sollten sie implementiert und betrieben werden? Etc. Die Distributed Application Runtime (dapr) kann im Zusammenspiel mit Azure Container Apps die Beantwortung dieser und weiterer Fragen deutlich vereinfachen. Erfahren Sie in diesem Talk, wie Sie mit diesen beiden Technologien skalierbare, flexible, verteilte Anwendungen erstellen und betreiben können.

Bio: Holger Sirtl ist seit 2006 als Cloud Solution Architect bei Microsoft tätig. Er unterstützt Unternehmenskunden im Aufbau skalierbarer, ausfallsicherer, cloud-basierter Anwendungsarchitekturen. Als Quantum Ambassador beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Quantum Computing. Zuvor arbeitete er für eine international führende Unternehmensberatung sowie für einen deutschen Energieversorger.

16:00 Uhr | Jederzeit deployen können – Eine alltagstaugliche Implementierung kurzlebiger Feature Toggles

Speaker: Miriam Greis & Philipp Krauß

Track 1

Abstract: Feature Toggles oder auch Feature Flags ermöglichen einem Team, Features ihrer Anwendung an- oder auszuschalten, ohne dabei zwingend den Code ändern zu müssen. Mit ihrer Hilfe kann ein Team, das auf Trunk-basierte Entwicklung setzt, unfertige Funktionalität in die Produktionsumgebung ausliefern, ohne sie den Endnutzer*innen zugänglich zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Feature Toggles zu implementieren und gewinnbringend einzusetzen. In diesem Talk stellen wir einen in der Praxis erprobten Mechanismus für kurzlebige Feature Toggles vor, die überall zum Einsatz kommen – vom Backend über das Frontend bis hin zu den Tests.

Bio: Miriam fühlt sich durch ihre Promotion in der Mensch-Computer-Interaktion in erster Linie in der Frontend-Entwicklung zuhause. In Projekten ist sie aber auch im Backend, als Scrum Coach oder im API Consulting unterwegs. Dabei legt sie besonderes Augenmerk auf die kontinuierliche Verbesserung und Automatisierung von Prozessen. Besonders wichtig sind ihr auch die Weitergabe von Wissen und der Erfahrungsaustausch unter Kollegen und Kolleginnen.

Philipp ist Full-Stack Developer und fühlt sich in Backend, UI und Infrastruktur zuhause. Er interessiert sich für DevOps, Software-Qualität und Entwicklungsprozesse. Dabei ist er immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, technische Probleme zu lösen, den Prozess zu verbessern und noch bessere Tools zu finden.

16:00 Uhr | Downtime Adaption Lifecycle

Speaker: Stefan Förster (Financial.com)

Track 2

Abstract: Die letzten 20 Jahre haben der traditionellen IT-Landschaft eine ganze Reihe von Paradigmen-Wechseln beschert, die die Fähigkeit kleiner Teams, große Projekte umzusetzen, signifikant erhöht hat. Auf der Infrastruktur-Seite war Infrastructure as Code ein solcher Hebel, im Development-Bereich natürlich Continuous Integration, und mittlerweile sind Dev(Sec)Ops, Continuous Delivery und das Aufbauen großer Umgebungen in Multi-Cloud-Environments mehr oder weniger normal. Aber wie war das eigentlich, als alle diese Technologien neu waren? Als man den eigenen Stack noch komplett verstanden hat?Und was geht da alles schief?

Der Vortrag berichtet augenzwinkernd von all den Downtimes und sonstigen Katastrophen, denen der Vortragende als Early Adopter begegnet ist.

Bio:

    – IT Engineer bei financial.com AG seit 2016
    – Senior Linux Engineer bei Interhyp AG seit 2008
    – Administrator bei Bertrandt GmbH/Bertrand AG seit 2000

– Linux, Python, Golang, Java, Kubernetes, Azure, AWS

17:00 Uhr | Wie wird man ein echter „Cloud Native“?

Uwe Friedrichsen CTO codecentric AG - Autor Accelerate IT Positionspapier

Speaker: Uwe Friedrichsen

Closing note

Abstract: Es gibt die weit verbreitete (Fehl-)Vorstellung, dass es ausreicht, Dienste in Container zu packen und sie auf Kubernetes laufen zu lassen, um Cloud Native zu sein. Nun, das ist bestenfalls eine schwacher Abklatsch davon, was es bedeutet, echte Cloud Natives zu sein.

Lasst uns also über die Cloud sprechen. Lasst uns eine Welt jenseits von Containern erkunden. Lasst uns die Superkräfte der Public Cloud verstehen und lernen, wie wir sie nutzen können. Lasst uns die Lock-in-Diskussionen auseinandernehmen. Aber lasst uns auch die Hindernisse und Gefahren dieses Weges erkunden.

Lasst uns gemeinsam auf eine spannende Reise gehen … und lernen, was es bedeutet, echte Cloud Natives zu werden!

Bio: Reisender in der IT. Dot Connector. Kartograph unerforschter Gebiete. Hüter zeitlosen Wissens. Übersetzer zwischen den Welten. Versucht, die IT zu einem (etwas) besseren Ort zu machen. Arbeitet bei codecentric.

SEID DABEI UND TREFFT DIE CLOUD-NATIVE COMMUNITY!

Corona-Regelung

Die Corona-Lage in Deutschland ist nach wie vor wechselhaft und nur bedingt vorhersehbar. Die Sicherheit unserer Teilnehmer*innen liegt uns jedoch sehr am Herzen und wir wollen, dass sich alle Menschen bei der Cloud Love Conference wohlfühlen können und gesund bleiben. Wir informieren deshalb alle Teilnehmer*innen spätestens zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung über die geltenden Corona-Regeln vor Ort. Wir bitten um euer Verständnis dafür.

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) findet ihr unter diesem Link.

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