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10.03.2022

Solidarität für die Menschen in der Ukraine

Seit dem 24. Februar 2022 ist unsere Welt nicht mehr dieselbe.

Es ist schwer, die Ereignisse zu erfassen und einzuordnen – ein Gefühl der Ohnmacht begleitet dieser Tage auch uns, die Menschen, die unter dem Dach „codecentric AG“ miteinander arbeiten. Die Anteilnahme für die Menschen in der Ukraine geht Hand in Hand mit der Angst, was das für die eigene Zukunft bedeuten könnte. 

Auf Schock folgt häufig ein Gefühl der Lähmung. Können wir überhaupt etwas tun? Was wäre das Richtige zu tun? Sollte codecentric über ihre externen Kommunikationskanäle Stellung beziehen? Aber was könnten wir als Firma sagen, ohne generisch zu sein? Als Consultants, Software-Entwickler*innen, Coaches, Marketeers, Buchhalter*innen, Personaler*innen, Vorstände, Standortleiter*innen, Office Manager etc. nützen unsere Dienstleistungen den Menschen in der Ukraine aktuell unmittelbar nichts. Wir haben keine Geschäftsbeziehungen, die wir im Kontext dieses Krieges geltend machen oder beenden könnten, um ein „echtes“ Zeichen zu setzen.

Wir haben für uns dennoch schnell Antworten auf diese Fragen gefunden: Wir können etwas tun, nämlich kleine Zeichen der Solidarität und Hilfe senden an die, die jetzt unmittelbar betroffen sind. Und wenn wir von „wir“ sprechen, dann meinen wir weniger codecentric als Firma, sondern codecentric als Bindeglied von rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in Eigenregie sofort tätig geworden sind.

Geld- & Sachspenden, demonstrieren und nicht pauschal verurteilen

In kürzester Zeit wurden über unsere internen Kommunikationskanäle Links zu Hilfsorganisationen geteilt und privat Geld gespendet, z. B. für die ukrainische LGBTIQ*-Community.

Die codecentric AG hat  „Save the children“ eine größere Summen zukommen lassen.

Mitarbeitende beteiligen sich an Demonstrationen im ganzen Land und teilen Bilder. Mitarbeitende mit ukrainischen Beziehungen helfen uns, die Geschehnisse im Krisengebiet besser einordnen zu können. Unser bundesweites Netzwerk stellt intern Awareness für die aktuelle Lage in vielen deutschen Großstädten her, in denen Flüchtlinge eintreffen, viel greifbarer, als es jeder Nachrichtensender könnte.

Erste Standorte haben Sachspenden organisiert, in München allein waren es rund 30 Kartons mit Windeln, Schmerzmitteln, Hygieneartikeln etc., die Mitarbeitende eingekauft und im Rahmen eines Charity Days gepackt und auf den Weg nach Polen gebracht haben. Zudem haben sie noch an die Organisation Polish Humanitarian Action gespendet. In Solingen hat ein Hotelier sein Hotel für Geflüchtete bereitgestellt, hier kümmern sich zum Beispiel Kolleg*innen, die sich an der Initiative „Hey, Alter“ beteiligen, darum, Laptops zu organisieren. Weitere Standorte planen ähnliche Sachspenden-Aktionen.

Und unsere Solidarität gilt auch den Menschen in und aus Russland, die Menschenrechtsverletzungen ebensowenig befürworten wie wir. Wir verurteilen niemanden pauschal aufgrund seiner oder ihrer Herkunft. 

Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen entsprechend den Entwicklungen weitersehen, was wir noch tun können. 

In Zeiten, in denen uns allen die Worte fehlen, sind es Taten – egal, wie groß oder klein – die helfen, unsere Menschlichkeit zu bewahren und die Menschenwürde anderer ein Stück weit zu schützen. Dazu gehört auch, gute Gastgeber zu sein und Verständnis dafür zeigen, wenn die eintreffenden Flüchtlinge sich nicht sofort zurechtfinden oder manche Regeln oder Gepflogenheiten nicht kennen.

Dazu können wir nur jede*n ermutigen, und dafür stehen die Menschen bei codecentric mit ihrem Namen.


(CK)

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